Head-up-Display auf separater Scheibe

Head-up-Display auf separater Scheibe Bilder

Copyright: auto.de

Eine bislang teure Sicherheits-Innovation im Auto wird erschwinglich: Der global agierende Autozulieferer Johnson Controls hat sein Head-up-Display zur Serienreife entwickelt.

Es bringt wichtige Informationen für den Fahrer wie Geschwindigkeitsanzeige, Verkehrszeichenerkennung oder Navigations-Informationen direkt in sein Sichtfeld. Dabei werden Zahlen oder Grafiken nicht auf die Windschutzscheibe, sondern auf eine ausfahrbare, separate Scheibe im Blickfeld des Fahrers übertragen. Deshalb kann dieses System auch billiger angeboten werden als bisherige Head-up-Displays, die in der deutschen Oberklasse um etwa 1 500 Euro offeriert werden.

Ein weiterer Vorteil:

Bei einem Glasschaden kann die Frontscheibe unabhängig vom Head-up-Display ausgetauscht werden.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Mercedes Maybach GLS 600: Mit Stern, Schampus und Schmackes

Mercedes Maybach GLS 600: Mit Stern, Schampus und Schmackes

Skoda Fabia: Ganz schön groß geworden

Skoda Fabia: Ganz schön groß geworden

Der Land Rover Defender bekommt den V8-Kompressormotor

Der Land Rover Defender bekommt den V8-Kompressormotor

zoom_photo