Autofahren im Winter

Heißkalt erwischt: Mit Standheizung durch den Winter

auto.de Bilder

Copyright: ADAC

Davon träumen sicher die meisten Autofahrer, die keine Garage haben. Selbst im tiefsten Winter bleibt der Eiskratzer in der Schublade. Stattdessen empfängt einen das Fahrzeug bereits früh morgens mit rundum aufgetauten Scheiben und echten Wohlfühl-Temperaturen im Innenraum. Da ist das gefährliche Guckloch-Kratzen in der Tat Schnee von gestern. Eine Standheizung kann diesen Traum wahr werden lassen.

Diese wirkungsvolle Alternative wird im Motorraum installiert und kann über den Kühlkreislauf den Innenraum und bei den meisten Fahrzeugen auch den Motor vorwärmen. Bedienen lässt sich die Auto-Standheizung per Vorwahluhr, mit einer Funkfernbedienung oder per App über das Smartphone, sagt Bernd Joerg vom Klima- und Thermospezialisten Webasto. „Damit können Sie die Innenraumtemperatur Ihres Autos ganz gemütlich beim Frühstücken vom Küchentisch aus steuern, die Temperatur abfragen oder auch bereits am Vorabend bis 24 Stunden im Vorfeld planen.“

Verschiedene Standheizungs-Modi für die jeweilige Situation des Nutzers

Und wer das programmieren einmal vergessen sollte, erhält per Wetteralarm einen digitalen Hinweis. Dazu gibt es verschiedene Modi der App, mit der Nutzer die Standheizung der jeweiligen Lebenssituation anpassen können, verspricht Hersteller Webasto. Der Modus „Innenraum“ zum Beispiel erwärmt diesen und enteist die Scheiben in nur 15 Minuten, betonen die Experten. Das schone die Batterie und eigne sich besonders für Kurzstreckenfahrer, heißt es weiter. „Sie haben eine freie Sicht und einen entspannten Start in den Tag“, sagt Bernd Joerg.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

mercedes e-klasse

Neue Mercedes-Benz E-Klasse rollt heran

Kia Sorento PHEV

Praxistest Kia Sorento PHEV: Lounge-Erlebnis mit Umweltabzeichen

Praxistest Dacia Duster: Flotter voran mit B-Note-Abzügen

Praxistest Dacia Duster: Flotter voran mit B-Note-Abzügen

zoom_photo