Saubere Sache

Hosenbein modebewusst vor der Fahrradkette schützen
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Gegen verschmutzte oder gar gefährlich mit der Fahrradkette verklemmte Hosenbeine gibt es Abhilfe; und zwar durchaus modische. Vorbei ist die Zeit, da sich Radfahrer noch das untere Ende der Hose einfach in den Sockenbund stopften.Wer früher als stilbewusster Radfahrer etwas auf sich hielt, bändigte ein allzu flatterhaftes Hosenbein mit einer Klammer aus Metall. Heute übernehmen diese Aufgabe seine gleichermaßen leichten wie leichter zu verstauenden Nachfahren aus Kunststoff oder textilen Geweben. Das Hosenband "Chain Protection" von Vaude zum Preis von etwa sechs Euro etwa umschließt im Gegensatz zu Opas unbequemen schmalen Stahlbändern die Fesseln mitsamt Hose auf großer Fläche, macht sich aber ganz klein, wenn es nicht gebraucht wird. Reflexstreifen sorgen zudem für optische, passive Sicherheit.
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Poncho und Gamaschen

Ganz praktisch wiederum dient sich der „Wrap Strap“ von Cycloc für 12,90 Euro an: Das in verschiedenen knalligen Farben erhältliche Spannband lässt sich mittels dreier Druckknöpfe in der Länge verstellen und eignet sich nicht nur als Hosenschutz, sondern auch zur Befestigung von Gegenständen an Rahmen, Lenker oder Gepäckträger.Eine waschechte Radlerhose hat solche Hilfsmittel erst gar nicht nötig. Dabei muss es sich keineswegs um hautenge Lycra-Leggins handeln, sondern vielmehr um alltagstaugliche Radbekleidung mit Beinfreiheit und Schick. Die Vaude „Homy Rainpants“ (100 Euro) etwa bringt einen in der Weite regulierbaren Beinabschluss mit und ersetzt bei Schmuddelwetter die verbreitete, aber nur bedingt praktische Kombination aus Poncho und Gamaschen.

Im Gegensatz zu ihren langweilig-schwarzen Artgenossen kommt die Regenhose dabei im Stil einer leger geschnittenen Jeans daher.Doch nicht nur Hosenbeine verirren sich gerne in die Kette, auch Schnürsenkel leben beim Radfahren gefährlich. Rennradfahrer haben das Problem eher selten, da sie meist auf Schuhe mit Klettverschluss setzen. Einen solchen finden urbane Radler und Radlerinnen an den Modellen „Grynd“ und „Whynd“ von Giro (je 99,95 Euro) zusätzlich zur Schnürung. Die sportiv-lässigen Schuhe sollen mit gedämpfter Laufsohle nicht nur auf dem Rad angenehm zu tragen sein, sondern auch Strecken zu Fuß komfortabel meistern.Wer lieber ohne Regenhose und mit ganz normalen Schuhen unterwegs ist, greift dann doch besser auf Gamaschen zurück. Ein durchgehender Klettverschluss wie bei den „Bike Gaiter long“ von Vaude (25 Euro) ermöglicht das An- und Ausziehen im Handumdrehen, während Schuh und Hosenbein bis hoch über die Wade rundum geschützt sind.

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