Infrastrukturfinanzierung: Punktsieg für ADAC-Position zeichnet sich ab

Infrastrukturfinanzierung: Punktsieg für ADAC-Position zeichnet sich ab Bilder

Copyright: istock

Nach jüngsten Medienberichten scheinen CDU/CSU und SPD in ihren Koalitionsverhandlungen wesentliche Forderungen des ADAC erfüllen zu wollen. Ohne Mehrbelastungen für deutsche Autofahrer sollen künftig mehr finanzielle Mittel in die Verkehrsinfrastruktur fließen. Dafür sollen die zusätzlichen Finanzmittel zweckgebunden für die Reparatur maroder Straßen bei Bund, Ländern und Gemeinden verwendet werden. Die Gelder sollen bedarfsgerecht und nicht mehr nach dem Gießkannenprinzip verteilt werden.

Diese Eckpunkte stellen auch die drei wesentlichen Elemente des ADAC-Konzepts „Auto finanziert Straße“ dar. Auch wenn eine europarechtliche Bewertung des aktuell in Berlin in der Diskussion befindlichen Vignetten-Modells für Pkw noch aussteht, müsse das Versprechen der Bundeskanzlerin auch langfristig Bestand haben, dass die Autofahrer nicht zusätzlich belastet werden, betont der Automobilclub.

Die einstimmigen Beschlüsse der Verkehrsministerkonferenz vom 2. Oktober 2013 sieht der ADAC auch weiterhin als Grundlage für das künftige Handeln der neuen Regierungskoalition.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Cadillac Escalade-V: Die Kraft und Herrlichkeit

Cadillac Escalade-V: Die Kraft und Herrlichkeit

Mustang_GT_001

Neuer Ford Mustang GT abgelichtet

mercedes g-klasse

Mercedes-Benz G-Klasse Facelift fotografiert

zoom_photo