Italienische Städte werden sauberer

Italienische Städte werden sauberer Bilder

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Der Fahrzeugbestand in italienischen Städten ist seit zwei Jahren in Folge rückläufig. Erhebungen des Statistikamtes Istat zufolge ist das landesweite Durchschnittsaufkommen je tausend Einwohner im Jahresverlauf 2013 bei Automobilen um 0,9 Prozent auf 613,2 Fahrzeuge und bei Krafträdern um 0,6 Prozent auf 132,7 Zweiräder gegenüber dem Vorjahr gesunken.

In Rom hat der Rückgang 2,9 Prozent betragen. Jeweils um 2,1 Prozent geschrumpft ist der Fahrzeugbestand in Mailand und Florenz. Rückgänge zwischen einem Prozent und zwei Prozent waren in Bologna, Genua, Neapel, Bari, Taranto und Cagliari zu verzeichnen. Am dichtesten ist der Bestand weiterhin in den Provinzhauptstädten L’Aquila mit 766,9, Frosinone mit 739,0 und Viterbo mit 734,8 Fahrzeugen je tausend Einwohner. Der landesweite Anteil der mit Motoren der Schadstoffklasse Euro 4 und höher ausgrüsteten Fahrzeuge hat inzwischen 53 Prozent erreicht. Benziner machen 55 Prozent, Dieselfahrzeuge 37,2 Prozent und mit Gas betriebene Fahrzeuge 7,3 Prozent des Bestandes aus.

Unterdessen wächst auch das Angebot an umweltfreundlichen Dienstleistungen: Carsharing gibt es mittlerweile in 23 Städten und Bikesharing in 66 Städten. Der Anteil an Radwegen zwischen Bozen und Palermo ist von 18,1 Kilometer auf 18,9 Kilometer je 100 Quadratkilometer gestiegen. Dagegen ist eine Verbesserung der Atemluft zu beobachten: Das gesetzliche Limit für Feinstaub wurde statt der im Vorjahr betroffenen 52 Provinzhauptstädte im vergangenen Jahr nur noch in 44 Provinzhauptstädten überschritten.

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