Iveco kündigt Händlerverträge

Die deutschen Vertriebs- und Servicepartner des Nutzfahrzeugsherstellers Iveco bekommen neue Verträge. Der Importeur hat die laufenden Kontrakte gekündigt, um künftig europaweit einheitliche Schriftstücke unter Berücksichtigung der aktuellen Rechtslage auszugeben. Die Kunden müssen allerdings keine Nachteile fürchten.

„Ich sehe hier keine großen Probleme auf uns zukommen, da Iveco keine Netzbereinigung plant, sondern sich nur vertragsseitig absichern will“, erklärt Antje Woltermann, Geschäftsführerin des Iveco-Händlerverbands, im Gespräch mit der Online-Ausgabe von „kfz-betrieb“.

Alle 24 Händler und 374 Servicebetriebe, die aktuell das Servicenetz bilden, werden wohl auch in Zukunft dazu gehören.

 

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