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Jaguar C-X75: Mit Gasturbinen zu hohen Reichweiten
Jaguar C-X75: Mit Gasturbinen zu hohen Reichweiten Bilder

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Der Fahrer kontrolliert einen Jet - so mutet zumindest das Cockpit an. Bilder

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Nicht nur der Vortrieb, sondern auch die LED-Lichter im Innenraum sind futuristisch. Bilder

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Das Supersportwagenkonzept wird elektrisch angetrieben, Gasturbinen dienen als Range Extender. Bilder

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Einen elektrisch angetriebenen Supersportwagen mit Range Extender hat die britische Autoschmiede Jaguar entwickelt. Das designerisch exorbitante, mit 1 350 Kilogramm aber leichtgewichtige Konzeptfahrzeug namens C-X75 ist nicht nur eine Hommage an die 75-jährige Markengeschichte, sondern soll auch ein deutlicher Fingerzeig in die Zukunft sein: Als Range Extender werden Micro-Gastriebwerke verwendet.

Strom aus der Steckdose

Mit Strom aus der Steckdose sechs Stunden lang aufgeladen reicht die Batterieladung des 330 km/h schnellen C-X75 für 110 Kilometer. Vier unabhängige, alle Räder antreibende Elektromotoren leisten jeweils 145 kW/197 PS und erreichen zusammen ein erstaunliches Drehmoment von 1 600 Nm. Als Unterstützung finden sich zwei derzeit mit Diesel betriebene, getrennt [foto id=“328171″ size=“small“ position=“left“][foto id=“328172″ size=“small“ position=“left“]arbeitende Micro-Gasturbinen à 70 kW/95 PS im Rücken des Fahrzeugs, die die als Energiespeicher dienenden Lithium-Ionen-Akkus während der Fahrt aufladen können – und so die Reichweite verlängern. Bei einer konstanten Geschwindigkeit von 160 km/h soll der Supersportler bis zu 900 Kilometer weit fahren. Da steckt das Potenzial für die Zukunft drin. Das Auto braucht nur noch einen 60-Liter-Tank. Der CO2-Wert liegt bei 28 g/km.

Die Schwierigkeit liegt im Detail

Vorerst handelt es sich jedoch nur um ein Konzept. Denn die Schwierigkeit liegt im Detail. Hohes Tempo auf langer Strecke ist auch mit der neuesten Technik noch nicht machbar. Lange Distanzen sind nur bei moderater Fahrt mit Tempo 160 möglich. Die Gasturbinen laden dann immer genau das nach, was gerade verbraucht wird. Wer es sportlicher mag und lieber schneller fährt, hat ein kürzeres Fahrvergnügen. Bei höherer Geschwindigkeit geht der Strom direkt in die Elektromotoren und ermöglicht ein hohes Tempo bis 330 km/h – allerdings zu Lasten von Lebensdauer und Reichweite. Die beiden Gasturbinen schalten sich zwar ab 160 km/h zwecks Stromerzeugung zu, sie treiben das Fahrzeug jedoch nicht direkt an. Die Höchstgeschwindigkeit können [foto id=“328177″ size=“small“ position=“left“]Autofahrer nur zwei Minuten genießen, in denen der Ladestand rapide sinkt. Jede Minute länger und man bleibt mit dem Fahrzeug liegen, Motoren und Batterien laufen zudem heiß. Selbst mit 220 km/h kommt man „nur“ acht Minuten weit. Für eine lange Lebensdauer sind also moderate Tempi angesagt.

Gleich mehrere Vorteile

Gasturbinen als Range Extender für Elektroautos haben gleich mehrere Vorteile, weshalb nicht nur Jaguar an ihnen forscht. Sie sind preiswert und leicht. In normalen Massenfahrzeugen machen kleine Turbinen möglicherweise Sinn als Range Extender für Notfälle. Jaguar wird deshalb in diese Richtung noch ein bis zwei Jahre weiter forschen und schauen, was davon für Serienfahrzeuge adaptierbar sein könnte. Vorausschauend hat man sich aber schon mal mit 20 Prozent an Bladon Jets beteiligt, einem führenden Unternehmen im Sektor kleiner Gasturbinen.

Weiter auf Seite 2: Video – Jaguar C-X75 Concept; Formensprache; Bewertung; Datenblatt

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Video: Jaguar C-X75 Concept

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Eine Formensprache für sich

Doch das Konzeptfahrzeug bietet noch mehr als nur Gasturbinen im bläulich illuminierten Rückfenster. Sein Design als solches ist eine Formensprache für sich, die atemlos macht, denn die Technik mit den kleinen [foto id=“328178″ size=“small“ position=“left“]Komponenten erlaubt eine neue flache Linienführung. Bei Jaguar spricht man von „aeronautical engineering“. Der Fahrer im Cockpit fühlt sich wie ein Jetpilot. Die wechselnde LED-Beleuchtung im Innenraum erhöht das Fahrerlebnis. Das Armaturenbrett, das in Form moderner Jets informiert, wird per Fingerberührung gesteuert. Nur die Uhrzeit lässt sich noch nach alter Art auf einer Uhr vom britischen Traditionshaus Bremont ablesen, das bekannt ist für seine schönen, luxuriösen, mechanischen und in der Schweiz von Hand gebauten Uhren. Das ist echt britische Design-Nonchalance.

Technik und Design des Jaguar C-X75 wissen zu begeistern. Zwar handelt es sich nur um ein Konzept. Doch vielleicht kann man bestimmte Einzelteile oder das komplette Fahrzeug [foto id=“328179″ size=“small“ position=“left“]auch bald im Alltag antreffen. Wünschenswert wäre dies allemal.

Bewertung

Pluspunkte:
+ alternative Technik
+ ausgefallenes Design

Minuspunkte:
– kurze Distanz rein elektrisch

Datenblatt: Jaguar C-X75 – Zweitüriger, zweisitziger Supersportwagen
  
Leergewicht: 1 350 kg
   
Antrieb: vier kleine Elektromotoren mit jeweils 145 kW/197 PS und zwei 70 kW/95 PS starke Gasturbinen als Range Extender
0 – 100 km/h: 3,4 Sek.
Höchstgeschwindigkeit: 330 km/h
maximale Reichweite: 900 km

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Gast auto.de

November 9, 2010 um 4:23 pm Uhr

Tolles Design. Leider nur elektrisch. Das kann ich sowieso nicht verstehen, einerseits will man den Atomstrom abschaffen, boykotiert den Atommülltransport und dann soll man nun mit Elektroautos rumfahren. Ach ja, eine neue Batterie für ein E-Auto kostet zwischen 8.000.- EUR bis über 30.000.- EUR je nach Fahrzeug. Und solch Batterien muß man dann alle ca. 6 Jahre wechseln.
Ja ja E-Autofahren macht richtig Sinn.

Gast auto.de

November 8, 2010 um 3:06 pm Uhr

was soll die deutsche autoindustrie einem so sinnlosen auto entgegensetzen??

wer ein sportwagen (und das suggeriert dieses auto optisch) kauft will damit auch schnell fahren und das nicht nur 8 minuten oder kürzer !

wer sich die verbrauchswerte aktueller benz modelle anschaut weiß wie weit vorn deutschland ist!

Die einzige frage die ich mir stelle ist: warum wird nicht an verbrennungsmotoren mit bioethanol oder bio-öl geforscht?? wäre doch sinvoller … leider macht die ölindustrie da (noch) nicht mit!

Gast auto.de

Oktober 31, 2010 um 10:24 am Uhr

Ich denke die deutsche Automobilindustrie muss sich langsam was (wirklich Neues) einfallen lassen….. Nur mit doofer Fernsehwerbung ist nicht weiterzukommen!

Gast auto.de

Oktober 28, 2010 um 11:02 am Uhr

Weil die beiden Motoren nicht am Antrieb hängen, sondern Strom generieren und eben nur soviel wie der Elektromotor bei 160 km/h frisst.

Gast auto.de

Oktober 27, 2010 um 6:24 pm Uhr

Warum reichen denn 2×95 PS = 190 PS nur für 160km/h ???

Gast auto.de

Oktober 27, 2010 um 6:23 pm Uhr

Warum reichen denn 2×95 PS = 190 PS nur für 160km/h ???

Gast auto.de

Oktober 27, 2010 um 6:22 pm Uhr

Warum reichen denn 2×95 PS = 190 PS nur für 160km/h ???

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