Mild-Hybrid und Venga

Kia zeigt Mild-Hybrid und Venga mit Facelift
Kia zeigt Mild-Hybrid und Venga mit Facelift Bilder

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Der Autohersteller Kia verstärkt sein Modellprogramm: Auf dem Pariser Salon (4. bis 19. Oktober) präsentieren die Koreaner die Studie Kia Optima T-Hybrid (Turbo Hybrid) mit 1,7-Liter-Turbodiesel plus Elektromotor. Nach ersten Messungen liegt die CO2-Emission des Prototypen unter 99 g/km Kohlendioxid. Gleichzeitig erlebt der kompakte Mini-Van Kia Venga in überarbeiteter Form seine Premiere.

Verbesserte Ausstattung

Für das Venga-Modelljahr 2015 wurden das Design an Front- und Heckpartie geändert. Der Innenraum soll hochwertiger und die Ausstattung besser sein, verspricht der Hersteller. Zudem spendiert Kia dem Venga neue Leichtmetallfelgen. Unverändert bleiben der lange Radstand und die kompakten Abmessungen.

Motorenvarianten

Bis zu sechs Motorisierungen stehen je nach Markt in Europa zur Verfügung; das sparsamste Triebwerk ist der 1,4-Liter-Diesel mit einer CO2-Emission von 114 g/km. Auf den Markt kommt der überarbeitete Venga zum Jahresanfang 2015. Das Zwei-Motor-System im Kia Optima T-Hybrid befähigt die 4,85 Meter lange Limousine zu ordentlichen Fahrleistungen. Aber die elektrische Antriebskraft dient zur Verbesserung des Wirkungsgrads im Verbrennungsmotor sowie zur Verstärkung der Gesamtleistung und nicht dazu, längere Strecken mit höherem Tempo und reinem E-Antrieb zurückzulegen. Teile der dynamischen Energie werden beim Bremsen zurückgewonnen und in der Batterie gespeichert. Aus dem Stand kommt der Mild-Hybrid-Wagen in 9,0 Sekunden auf 100 km/h und erreicht eine Spitze von 220 km/h.

Start-Stopp-Anlage

Eine technische Besonderheit, die sich bereits für eine Serieneinführung eignet, birgt die Start-Stopp-Anlage. Die herkömmliche Lichtmaschine wird durch einen Starter-Generator ersetzt, der Strom liefert und den Motor nahezu geräuschlos und vibrationsfrei anlässt. Die Studie dient den Ingenieuren dazu, die Möglichkeiten der Diesel-Hybrid-Technik zu studieren. Laut Kia ist zurzeit nicht beabsichtigt, die Optima-Hybrid-Studie in eine Serien-Version münden zu lassen. Kia schließt aber nicht aus, die Hybrid-Technik der Studie in naher Zukunft in einem marktfähigen Modell einzusetzen.

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