Ohne Apostroph

Kias Kompakter heißt jetzt Ceed und nicht Cee’d

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Kia präsentiert in Genf auf dem Automobilsalon (–18.3.2018) den neuen Cee’d – pardon, Ceed. Mit der dritten Modellgeneration verliert die Kompaktbaureihe das Apostroph im Namen. Der Ceed ist breiter und flacher als der Vorgänger. In der Frontansicht greift das LED-Tagfahrlicht mit vier LED-Spots ein auffälliges Merkmal der Ausführungen GT und GT Line des bisherigen Modells auf. Am Heck setzen neue LED-Rückleuchten mit Tagfahrlicht-Funktion (je nach Ausführung) ebenfalls einen markanten Akzent. Das Gepäckraumvolumen ist auf 395 Liter gewachsen, beim Sportswagon sind es sogar 600 Liter. Er übertrifft damit viele D-Segment-Kombis.

Kia Ceed auf Level zwei des autonomen Fahrens

Bei den Benzinern ist neben dem 1,4-Liter-Saugmotor mit 73 kW / 100 PS und dem Dreizylinder 1.0 T-GDI (88 kW / 120 PS jetzt ein weiterer Turbobenziner mit 1,4 Litern Hubraum und 103 kW / 140 PS erhältlich. Dieselfahrern bietet Kia ein neues 1,6-Liter-Triebwerk mit 280 Newtonmetern Drehmoment, das in den beiden Leistungsvarianten 84 kW / 115 PS und 100 kW / 136 PS angeboten wird. Der Motor wurde im Hinblick auf die neueste Abgasnorm Euro 6d-Temp entwickelt und verfügt über ein SCR-Abgasnachbehandlungssystem. Standardmäßig sind alle Motorisierungen mit einem Sechs-Gang-Schaltgetriebe ausgestattet. Der 1.4 T-GDI und der 1.6 CRDi 136 werden auf Wunsch mit einem siebenstufigen Doppelkupplungsgetriebe angeboten, das auch über einen Sport-Modus verfügt.

Standard im Ceed sind unter anderem Fernlichtassistent, Müdigkeitswarner, aktiver Spurhalteassistent und Notbremsassistent mit Fußgängererkennung. Zudem bewegt sich der neue Kompaktwagen bereits auf „Level 2“ des autonomen Fahrens: Als erster Kia in Europa verfügt er über einen Stauassistenten (je nach Ausführung), der sich an den Fahrbahnmarkierungen und am vorausfahrenden Verkehr orientiert und das Beschleunigen, Bremsen und Lenken übernimmt.

Kia Ceed.

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