Er ist wieder da

Michelin macht Männchen
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Nach zehn Jahren Auszeit ist der Michelin-Mann wieder da und steigt Lkw-Fahrern aufs Dach. Der französische Reifenhersteller schickt jetzt die Neuauflage des Markensymbols auf die Straßen. Das neue Michelin-Männchen ist rund 40 Zentimeter groß und speziell für die Installation auf der Fahrerkabine konzipiert. Jedes Exemplar ist mit einem Hologramm mit fortlaufender Seriennummer versehen, der Käufer erhält zusätzlich ein Echtheitszertifikat. Da dürften sich Sammler schon jetzt die Hände reiben.

Er ist wieder da!

Die Kult-Figur steht bereits seit 1898 für die Reifenmarke. Sie transportiere seit jeher das Unternehmens-Image über die Reifenbranche hinaus, teilt Michelin mit. Wer so berühmt ist, wird natürlich auch mit Auszeichnungen überhäuft. So wählte eine Jury der renommierten Tageszeitung Financial Times das legendäre Männchen im Jahr 2000 sogar zum „Besten Markenzeichen des Jahrhunderts“. 2007 zählte das Symbol beim Ranking von Advertising Age und Century Icons zu den zehn bekanntesten Werbefiguren weltweit. Und eine Studie kam 2008 zu dem Ergebnis, dass rund 90 Prozent der Weltbevölkerung den lustigen Michelin-Botschafter kennen. So steht es jedenfalls voller Stolz in den Geschichtsbüchern des Herstellers.

Als Accessoire für Lkw und andere Fahrzeuge ist der Michelin-Mann aber erst ab den 1950er-Jahren erhältlich. Die erste Generation trug eine gelbe Schärpe und hatte die Füße parallel nebeneinanderstehen. Die zweite aus dem Jahr 1966, ebenfalls mit Schärpe in Gelb, ließ ihre Füße gemütlich verschränkt baumeln. Die dritte Generation von 2003 erhielt eine neue, blaue Schärpe und modernere Proportionen. Insgesamt fanden Tausende Exemplare ihren Platz auf Lkw und Transportern weltweit.

Das neue Michelin-Männchen fürs Lkw-Dach kostet etwa 80 Euro. Erhältlich ist es in Tankstellen und Autohöfen entlang der Autobahn sowie im Reifen-Fachhandel. In Deutschland ist der Verkauf gerade gestartet.

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