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Mini John Cooper Works GP: 18 Sekunden schneller

Mini John Cooper Works GP: 18 Sekunden schneller Bilder

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Pressepräsentation Mini John Cooper Works GP: 18 Sekunden schneller Bilder

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Schon unser kurzer Ausritt auf dem kleinen Rennkurs bei Palma de Mallorca zeigte unmissverständlich, wes Geistes Kind der bayerische Brite ist. BMW umschreibt das so: Der Mini John Cooper Works GP sei auf der Rennstrecke entwickelt und für den Straßenverkehr zugelassen. Noch in diesem Jahr soll die Produktion der auf 2000 Exemplare beschränkten Kleinserie beginnen.

Alle Welt hat sich inzwischen daran gewöhnt, die sportlichen Qualitäten eines Neuen in Minuten und Sekunden auszudrücken. Wo selbst schnelle Autos sich mit der Angabe der Zeit für den Standardsprint und der Höchstgeschwindigkeit zufriedengeben müssen, gilt bei echten Sportwagen oder solchen, die es werden wollen, die Rundenzeit auf der Nordschleife [foto id=“442715″ size=“small“ position=“left“]des Nürburgrings als das Maß der Dinge: Der Mini GP schafft die Runde in 8:23 Minuten, 18 Sekunden schneller als sein Vorgänger. Dazu braucht es ein Paket aus guter Leistung, geringem Gewicht und ausgezeichnetem Fahrwerk.

Der 1,6-Liter-Vierzylinder stellt sein maximales Drehmoment von 250 Newtonmetern (Nm) bereits ab 1750 Umdrehungen pro Minute (U/min) bereit, kurzeitig auch 280 Nm im Bereich zwischen 2000 und 5100 U/min. Die maximale Leistung von 160 kW / 218 PS liegt bei 6000 U/min an. Beide Werte und das Leergewicht von 1160 kg zusammen erklären die 6,3 Sekunden, die der Zweisitzer von 0 bis 100 km/h benötigt. Der um sechs Prozent verbesserte Luftwiderstand hilft bei der Höchstgeschwindigkeit von 242 km/h.

Mit diesen Daten lässt der Mini John Cooper Works GP nicht nur auf der Nordschleife namhafte Wettbewerber hinter sich, weil auch der Rest des Pakets passt. Ein einstellbares Gewindefahrwerk kann für den Renneinsatz die mit 91 mm sowieso schon geringe Bodenfreiheit um noch einmal 20 mm verringern. Der erhöhte Sturz an Vorder- und Hinterachse soll die Sportreifen besser zur Geltung bringen. Die unterschiedliche Gewichtung zugunsten der Vorderachse macht den Mini GP im [foto id=“442716″ size=“small“ position=“right“]Grenzbereich neutraler und schneller, die verringerte Vorspur agiler und kurvenwilliger. Die modellspezifischen 17-Zoll-Leichtmetallräder und die Sport-Bremsanlage sorgen für ein Gesamtbild, das zu dem Image eines Mini John Cooper Works GP passt.

Die Erwartungen werden in der Praxis auf der Rennstrecke eher noch übertroffen. Der Motor reagiert spontan und präzise auf die Vorgaben aus dem Fahrpedal. Dasselbe gilt für die direkte Lenkung, deren aufgeschäumtes und kleines Lenkrad ebenso gut in der Hand liegt wie der Knauf der Sechs-Gang-Handschaltung. Der Innenraum mit den Sportsitzen mit integrierten Kopfstützen ist im sportlichen Schwarz gehalten und typisch Mini mit dem zentralen Riesen-Rundinstrument und ein paar farblichen Akzenten.

Datenblatt Mini John Cooper Works GP

Länge x Breite x Höhe (in m): 3,77 x 1,68 x 1,39
Motor: Vier-Zylinder-Reihe, 1598 ccm, Turbo, Valvetronic, Direkteinspritzung
Leistung: 160 kW / 218 PS bei 6000 U/min
Max. Drehmoment: 260 Nm bei 2000 U/min (Overboost 280 Nm)
Verbrauch (Schnitt nach EU-Norm): 7,1 Liter/100 km
Kohlendioxidemission: 165 g/km (Euro 5)
Beschleunigung 0 auf 100 km/h: 6,3 Sekunden
Höchstgeschwindigkeit: 242 km/h
Leergewicht / Zuladung (maximal): 1160 kg / 250 kg
Räder / Reifen: 7,5 J x 17 LM / 215/40 R 17 87W
Bodenfreiheit: 91 mm
Wendekreis: 12 m
Kofferraumvolumen: 723 Liter
Preis: k. A.

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Gast auto.de

November 21, 2012 um 11:09 pm Uhr

Wendig in der Stadt kauf Dir ein Smart

Gast auto.de

November 21, 2012 um 3:51 pm Uhr

12 m (in Worten: Zwölf Meter!) Wendekreis für so ein kleines Auto? Da ist wohl nix mit Wendigkeit im Stadtverkehr, oder? Ach nee – richtig: Der ist ja auch auf der Rennstrecke entwickel 🙁

Gast auto.de

November 21, 2012 um 9:49 am Uhr

Ich nehme an den haben die auch noch in anderen Farben .. aber ein echtes Verbrechen uns hier nicht mindestens 8-10 Kombinationen zu zeigen .. geht ja gar nicht ! … wo ist der Augenroll Smiley wenn man ihn mal braucht ?

Gast auto.de

November 21, 2012 um 2:34 am Uhr

Wenn das die definitive Version ist, dann ist das grottenhässlich! Grau? Geht schon gar nicht, dann noch dieses grenzwertige Rot und zum Schluss noch ein weisses Dach?! Sind die in München jetzt komplett irr? Der sieht wie ein Karussellauto aus. Gott, ist der scheusslich…!!!

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