Konzeptstudie

Mini John Cooper Works GP Concept: Der stärkste Mini
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Auch, wenn er bislang nur eine Studie ist, macht der neue Mini John Cooper Works GP Concept Lust auf mehr. Vom Rennerfolg bei der Rallye Monte Carlo vor genau 50 Jahren inspiriert, präsentiert Mini auf der diesjährigen IAA eine brutale Rennversion.

Breiter und tiefer zeigt sich der Mini Works GP Concept

Deutlich breiter und vor allem vorn näher am Asphalt als je ein anderer Mini kommt der Neuling daher. Große Luftöffnungen in der Front, ein Powerdome mit deutlich ausgestelltem Lufteinlass in der Motorhaube und ein fest installierter Überrollbügel sowie zwei Schalensitze sprechen für sich. Hier wird Motorsport zelebriert und angeboten. Der Fahrer wird in dem mit der Startnummer 0059 versehenen Mini per Fünfpunkt-Gurt fest verbunden. Geschaltet wird per Schaltwippen am Lenkrad.

Ein Head-Up-Display unterstützt den Piloten bei seiner Tempohatz. Die Startnummer des rund 240 PS starken und auf 19 Zoll großen Leichtbaufelgen rollenden Mini John Cooper Works GP Concept ist natürlich nicht willkürlich gewählt. Sie bezieht sich auf das Geburtsjahr des Classic Mini im Jahr 1959. Die Außenfarbe Black Jack Anthracite sorgt im Zusammenspiel mit den in Curbside Red gehaltenen Applikationen für einen rundum sportlichen Auftritt. Wer im Innenraum nach einer Rücksitzbank oder einen Dachhimmel Ausschau hält, wird mit Blick auf eine erfolgreiche Gewichtsreduktion enttäuscht. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Studie des Mini John Cooper Works GP später auch in limitierter Auflage produziert wird, schaut in Anbetracht auf die vergangenen GP-Modelle sehr gut aus.

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