Mit dem Motorrad auf Reisen: Die Vorbereitung (Teil 1)

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Sich den Fahrtwind um die Nase wehen zu lassen und unbekannte Gefilde zu erfahren – das treibt bald wieder zahlreiche Motorradfahrer auf ihre Urlaubstour. Doch vor dem Ritt in die Ferien gibt es einiges zu erledigen. So sollte jeder Motorradfahrer seine Maschine vor dem Start in den Urlaub einer gründlichen Überprüfung unterziehen.

Notwendig ist dabei vor allem die Kontrolle der Bremsanlage und der Bremsflüssigkeit. Auch ein Check der elektrischen Anlage empfiehlt sich. Wer nicht selbst Hand anlegen will, kann bequem eine der angebotenen Urlaubsaktionen verschiedener Werkstätten nutzen. Auch ein Test der Federwege schadet nicht, um Sicherheit und Fahrkomfort zu gewährleisten. Denn ein Defekt kann für schlechte Bodenhaftung der Reifen verantwortlich sein. Dadurch entstehen längere Bremswege; zudem wird die Kurvenstabilität beeinträchtigt und der Reifenverschleiß erhöht. Den Reifendruck kann der Fahrer vor dem Urlaub selbst überprüfen.

Dabei sollte er daran denken, den Luftdruck wegen des schweren Reisegepäcks auf den empfohlenen „Voll-Lastdruck“ zu erhöhen. Auf Reifenschäden ist genauso zu achten wie auf die Profiltiefe. Auffälliger Reifenabrieb oder andere Schäden können nicht nur gefährlich, sondern auch teuer werden: 50 Euro Strafe und drei Punkte im Flensburger Zentralregister werden für abgefahrene Reifen fällig. Ebenso gehört der Ölstand kontrolliert. Gereinigte Scheinwerfergläser sorgen für besseres Sehen und Gesehenwerden und gewähren somit mehr Sicherheit. Silke Koppers/mid

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