Mitsubishi-Elektrofahrzeuge im Pendlereinsatz
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Wie es sich anfühlt, den täglichen Weg zur Arbeit mit Elektroautos zurückzulegen und welche Erfahrungen man dabei sammelt, testen zurzeit Pendler und berufliche Fahrgemeinschaften in und um Leipzig mit 17 Elektrofahrzeugen, darunter von Mitsubishi zwei Electric Vehicle (= i-MiEV) und zwei Plug-in Hybrid Outlander. Im Rahmen der noch bis Sonntag dauernden Automesse Auto Mobil International hatten sich 1000 Leipziger beworben um bei der Kampagne „ePendler – elektromobil unterwegs“ dabei zu sein. Initiatoren der Aktion unter dem Motto „Täglich zur Arbeit – Auf die Tankfüllung kommt es an“ sind der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und der Bundesverband eMobilität e. V. (BEM). Weitere Partner sind die Stadt Leipzig und der TÜV Rheinland.

„Was Elektromobilität betrifft, ist Leipzig im Wettbewerb mit anderen Standorten gut aufgestellt. Dabei geht die Leipziger Stadtverwaltung selbst mit gutem Beispiel voran und verfügt mit mehr als zehn Elektroautos bereits über die größte kommunale Elektroautoflotte in Sachsen. Ich bin überzeugt, dass die Berufspendler in den nächsten Tagen ebenso gute Erfahrungen sammeln werden wie meine Mitarbeiter, die täglich die E-Flotte nutzen“, sagte der Leipziger Oberbürgermeister Burkhard Jung zum Aktionsstart.

Werner H. Frey, Geschäftsführer der MMD Automobile GmbH, dem deutschen Importeur von Mitsubishi, ist überzeugt, dass Elektromobile die idealen Fahrzeuge für den täglichen Weg zur Arbeit sind. „Damit fährt man während der Woche vollkommen emissionsfrei und kann darüber hinaus zum Beispiel mit unserem Plug-in Hybrid Outlander auch noch Langstrecken über 800 Kilometer zurücklegen.“

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