Motorrad-Studie

Motorrad-Studie 2016: Bikes im Aufwind, Brösel soll sie richten
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Wenn es um gutes Motorrad-Design geht, würden elf Prozent der deutschen Biker dem Werner-Zeichner Brösel alias Rötger Feldmann ihr Vertrauen schenken. Sie trauen ihm an ehesten zu, ihrem Motorrad das gewisse Etwas zu geben. Dies stellte eine Studie des Marktforschungs-Instituts Toluna fest, die von der Creditplus Bank in Auftrag gegeben wurde. Neun Prozent glauben, dass Jon Bon Jovi ihr Bike fesch machen könnte, sieben Prozent trauen das Peter Maffay zu.

Als Marke ist Harley-Davidson am beliebtesten, bei der Bauart liegen die Cruiser ganz vorne in der Publikumsgunst. Die Akzeptanz des Motorrades ist erstaunlich hoch. Vier von zehn Deutschen können sich derzeit vorstellen, eines zu kaufen. Konkret planen 2016 jedoch nur neun Prozent die Anschaffung – ein Prozentpunkt mehr als im Vorjahr. 90 Prozent derjenigen, die grundsätzlich zum Kauf bereit sind, würden für das Kraftrad nicht mehr als 10.000 Euro ausgeben. Das sind zwei Prozentpunkte mehr als im Vorjahr. Während 2015 niemand mehr als 20.000 Euro für ein neues Motorrad ausgegeben hätte, sind jetzt zwei Prozent der Befragten bereit, sogar 25.000 Euro oder mehr zu investieren.

Überraschend fällt auch die Akzeptanz von autonom fahrenden Zweirädern aus. Immerhin 39 Prozent der 1.009 Befragten finden diese Entwicklung gut. Einer derer, die sich dagegen aussprechen, hält jedoch schon den Gedanken daran für abwegig: „Ein autonom fahrendes Motorrad, das ist wie dehydriertes Wasser.“

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