Nervenkitzel mit dem Crazy Cart
Nervenkitzel mit dem Crazy Cart Bilder

Copyright: Razor USA LLC

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Ein Go-Cart der besonderen Art bringt der US-Anbieter Razor jetzt in Deutschland auf den Markt. Denn das „Crazy Cart“ kann im Gegensatz zu normalen Carts auch seitwärts sowie diagonal fahren und sogar driften. In den USA ist das Gerät schon ein Renner. Und auch auf Youtube sorgt ein pfiffiges Video für Aufsehen und bislang über 2,2 Millionen Klicks.

Darin rast das Spielmobil „Ken Box“ in der Aufmachung des „Gymkhana“-Fahrzeugs von Drift-Legende Ken Block durch die Gegend. Möglich macht diese Fahreigenschaften eine spezielle Lenkung, mit deren Hilfe sich das vordere Einzel-Rad quasi komplett um die eigene Achse drehen lässt. Der Fahrer kann zwischen dem Go-Kart- und Crazy-Cart-Modus wählen. Im Go-Kart-Modus fährt das Spaßgefährt ganz gerade vorwärts oder rückwärts, so wie der Fahrer lenkt. Im Crazy-Cart-Modus hebelt der Fahrer das Gerät durch die einzigartige Drift-Lenkung an. Die hinteren Lenkräder können sich dann um 360 Grad drehen und das Cart beginnt zu driften.[foto id=“520502″ size=“small“ position=“right“]

Für zügiges Vorankommen sorgt ein Elektromotor mit zwei Antriebsstufen, der den Cart auf bis zu 19 km/h beschleunigt. Bis zu 40 Minuten hält es mit einer Batterieladung durch. Aber Vorsicht: eine Bremse hat das Gefährt nicht an Bord. Bremsen kann der Fahrer, ähnlich wie beim Skifahren, per Drehstopp oder indem er den Fuß vom Gaspedal nimmt. Gedacht ist es in erster Linie für Kinder ab neun Jahren. Doch auch Erwachsene mit Spieltrieb können mit dem 549 Euro teuren Cart auf Tour gehen, sofern sie die „maximale Zuladung“ von 64 Kilogramm nicht überschreiten. Ein Razor-Wimpel sowie das Batterieladegerät sind inklusive.

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