Fiat 124 Spider

Neuauflage des Fiat 124 Spider
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Fiat enthüllt im November auf der Los Angeles Auto Show ein Cabriolet mit der vielversprechenden Zahlenkombination 124. Der Zweisitzer, Ergebnis der Zusammenarbeit mit Mazda, teilt sich die Plattform mit dem gerade präsentierten Mazda MX-5. Eigentlich war das Ergebnis dieser Partnerschaft als Alfa-Romeo-Modell vorgesehen, doch dann trat Fiat-Chrysler-Chef Sergio Marchionne auf die Bremse. Der Boss verordnete Alfa stattdessen eine eigenständige Entwicklung, die außerdem in Italien gebaut werden muss. Dadurch war der Weg frei für das erste zweisitzige Fiat-Cabriolet seit der Einstellung der Barchetta vor inzwischen rund zehn Jahren.

Fiat 124 Spider mit eigenständigem Design

Das neue 124 Cabrio wird in Hiroshima auf einem Band mit dem MX-5 produziert und ist so das erste Fiat-Modell, das aus Japan hinaus in die Welt exportiert wird. Die Abmessungen des 124 werden sich kaum von den Dimensionen des Mazda unterschieden. Doch im Design sollen sich beide Modelle deutlich voneinander abheben, um eine Verwechslung von vornherein auszuschließen. Unter der Haube werden sich beide Modelle noch deutlicher unterscheiden. Nach Informationen des Branchendienstes "The Detroit Bureau" soll Fiat an eine Abarth-Version denken. Als Basismotorisierung ist ein 1,4-Liter-Turbo vorgesehen. Auch der erste 124 Spider hatte einen 1,4-Liter-Motor - allerdings ohne Turbo. Für die Abarth-Version käme ein bis 237 PS starker 1,75-Turbo in Frage. Mitte kommenden Jahres könnte das Cabriolet zu den Händlern rollen. Das Ur-Cabriolet 124 wurde vom Frühjahr 1966 bis 1982 als Fiat 124 Spider von Pininfarina gebaut. Nachdem Fiat das Produktionsende verkündet hatte, liefen dort bis zum Sommer 1985 noch einige Exemplare unter der Typenbezeichnung Pininfarina Spidereuropa von den Bändern. Insgesamt wurden 200.000 Spider hergestellt.
Fiat will den 124 Spider wiederbeleben

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