Neue Luxus-Reisemobile von Concorde
Neue Luxus-Reisemobile von Concorde Bilder

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Mit zwei ganz neuen sowie drei leicht überarbeiteten Modellreihen will Concorde die Oberklasse des Reisemobilbaus auch weiterhin dominieren. „Wir sind und bleiben Marktführer im Luxussegment“, sagte Geschäftsführer Joachim Baumgartner bei der Modellvorstellung im fränkischen Schlüsselfeld-Aschbach und fügte hinzu: „Wir bekennen uns konsequent zum Manufakturgedanken.“

Der Trend im eigenen Hause gehe hin zu höherwertigen Fahrzeugen, aber kleineren Stückzahlen. Bestes Beispiel dafür ist das neue Flaggschiff „Centurion“, das der Hersteller bei der CMT in Stuttgart erstmals gezeigt hat und das nun in Produktion geht. Das 26 Tonnen schwere XXL-Mobil[foto id=“469527″ size=“small“ position=“right“] auf Basis des Mercedes Actros kostet rund 700 000 Euro und bleibt damit einer handverlesenen solventen Kundschaft vorbehalten Auf deutlich breiteres Interesse dürfte die komplett neu gestaltete Modellreihe „Carver“ stoßen, die mit einem Einstiegspreis von rund 160 000 Euro innerhalb des Concorde-Programms die goldene Mitte repräsentiert.

Die Franken starten hier mit fünf unterschiedlichen Grundrissen, wahlweise mit längs angeordneten Einzelbetten im Heck oder Doppelbetten, die längs oder quer eingebaut werden können. Beim Basisfahrzeug hat der Kunde die Wahl zwischen verschiedenen Lkw-Fahrgestellen. Dazu zählen die Modelle Daily und Eurocargo von Iveco sowie dem MAN TGL. Alle sind mit Vierzylinder-Dieselmotoren ausgestattet, die zwischen 125 kW/170 PS und 162 kW/220 PS leisten. Die Fahrzeuglängen bewegen sich zwischen acht Meter und neun Meter.Neben den genannten Lkw-Fahrgestellen bietet Concorde künftig auch den Mercedes Atego als Basisfahrzeug für die Alkovenmobile der Modellreihe „Cruiser“ sowie „Liner Plus“ an. Der Atego erfüllt die Euro-6 Abgasnorm, was für Fahrzeuge ab 7,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse ab 2014 zwingend vorgeschrieben ist. Laut Vertriebschef Markus Freitag hebt Concorde die Preise je nach Modell zwischen 2,5 Prozent und 4,0 Prozent an, unter anderem da die Preise der Basisfahrzeuge gestiegen sind.

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