Neue Verkehrszeichen – Weniger Schilder und mehr Klarheit
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Abgeschafft wird das Schild 150, das eine Bahnschranke in einem roten Warndreieck zeigt Bilder

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Seit dem 1. April gibt es neue Verkehrszeichen auf deutschen Straßen. Ziel ist es, die Verkehrszeichen auf das notwendigste zu reduzieren und alte Schilder auszumustern. Die ausrangierten Zeichen bleiben aber noch bis Oktober 2022 gültig.

Neu eingeführt ist das schwarz-weiße Zusatzschild 1020-13, mit dem Inline-Skater und Rollschuhfahrer auf Radwegen und Fahrbahnen zugelassen werden können. Die Zeichen 314.1 und 314.2 sollen Anfang und Ende von „Parkraumbewirtschaftungszonen“ anzeigen und andere Schilder in den Bereichen überschüssig machen. Wer also ein weißes Schild mit einem großen „P“ und dem Zusatz „Zone“ sieht, darf hier sein Auto mit Parkschein oder Parkscheibe abstellen.

Neu eingeführt wird auch das Zeichen 357-50, das neben dem bekannten Sackgassenzeichen noch ein Fahrrad sowie einen Fußgänger zeigt. Dabei handelt es sich um eine Sackgasse, in der Autos nicht durchkommen, jedoch Fußgänger und Radfahrer.

Außerdem nehmen die Straßenmeistereien noch ein gelbes Schild mit einem durchgestrichenen „U“ als Ende einer Umleitung sowie ein durchgestrichener Umlenkungspfeil ins Repertoire auf. Dieses zeigt das Ende einer Streckenempfehlung.

Abgeschafft wird das Schild 150, das eine Bahnschranke in einem roten Warndreieck zeigt. In Zukunft wird es durch das Zeichen 151 abgelöst, das einen nahenden Zug abbildet. Nicht mehr angebracht werden auch die Schilder zur Richtgeschwindigkeit, sowie zum Ende der Richtgeschwindigkeit.

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