Glühender Leaf

Nissan Leaf: Leuchtender Lack für mehr Sicherheit

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Copyright: Nissan

Unter Strom steht der Nissan Leaf bereits. Doch jetzt lassen die Japaner ihr kleines Elektroauto noch leuchten. Wie geht das? Ganz einfach: Mit einer bei Einbruch der Dunkelheit selbstleuchtenden Autolackierung, sagen die Nissan-Strategen. Und so funktioniert das Lichtspiel: Die Farbe speichert tagsüber die UV-Strahlung der Sonne und lässt dann dem für das Experiment ausgewählten Leaf ein Licht aufgehen. Für diese Technik arbeitete der Autobauer mit dem britischen Erfinder Hamish Scott zusammen. Der entwickelte den Wunder-Lack und nannte ihn „Starpath“. Er lässt die Außenhaut des Nissans acht bis zehn Stunden lang sanft glimmen, sodass der Leaf zum Beispiel auf dunklen Seitenstraßen oder einem unbeleuchteten Parkplatz leichter auszumachen ist. Ob es diese Spielerei jemals in die Serienproduktion schafft, darf allerdings bezweifelt werden.

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