Nissan

Nissan überarbeitet zum Frühjahr mehrere Baureihen und bietet große Preisvorteile bei Sondermodellen

Der Preisvorteil für den Almera beträgt ja nach Karosserievariante bis zu 2090 Euro, beim Tino sind es maximal 1570 Euro. Zusätzlich werkelt im X-Trail jetzt ein kräftiger 2,2-Liter-Diesel mit Common-Rail Technik, der dem SUV fast schon Sportlerqualitäten verleiht. Von Stephan Bähnisch

Nissan hat mehrere Baureihen überarbeitet. Fotos: auto-reporter (4)
Auffälligste Änderung am X-Trail sind seine um insgesamt fünf Zentimeter verkürzten Stoßfänger vorn und hinten, die das SUV noch kompakter erscheinen lassen. Leichte Retuschen am Kühlergrill und die verchromten Türgriffe lassen erkennen, dass hier ein X-Trail der neuesten Generation heranrollt. Innen wurde die Mittelkonsole neu geordnet, um Platz für den Sieben-Zoll-Monitor des optionalen Navigationssystems zu schaffen. Viele Fächer und Ablagen gibt es immer noch. Unpraktisch: Die Verstellung der elektrischen Außenspiegel unten links neben der Tür und die versteckten Schalter für die Sitzheizung unter der Mittelarmlehne.

Ein Sahnestück ist der neue 2,2-Liter-Diesel. Er zieht kräftig durch, bleibt dabei sehr leise und soll sich mit 7,2 Litern Diesel begnügen. Nissan hat den alten Aggregat einen höheren Einspritzdruck und einen neuen Turbolader mit variabler Turbinengeometrie verpasst, das Ergebnis sind deutlich bessere Fahrleistungen. Der X-Trail beschleunigt jetzt in 11,5 statt 13,7 Sekunden auf Tempo 100, die Höchstgeschwindigkeit liegt jetzt bei 180 km/h (vorher 165). Das Drehmoment stieg von 270 auf 314 Newtonmeter. So lässt sich der X-Trail schon sehr flott um die Ecken zirkeln, in Verbindung mit dem serienmäßigen Sechsganggetriebe ist er aber auch auf der Autobahn ein angenehmer Begleiter, wie eine erste kurze Ausfahrt zeigte. Die Preise für den dCi beginnen bei 25 320 Euro, in der Topausstattung Elegance schlägt er mit 31 320 Euro zu Buche. Günstiger ist der kleine Benziner im Programm. Der Zweiliter leistet 103 kW/140 PS und kostet ab 23 620 Euro. Der 2,5-Liter mit 121 kW/165 PS ist ab 28 529 Euro zu haben.

Mehr Ausstattung und dezente Änderungen kennzeichnen den Terrano 2004. Die Außenhaut wurde leicht geglättet und die Stoßfänger sind jetzt in Wagenfarbe lackiert. Der Geländewagen rollt jetzt auf 17-Zoll-Leichtmetallfelgen (ab Elegance), die Alu-Trittbretter wurden integriert. Der Innenraum wird jetzt in Schwarz gehalten und ab der Exclusiv-Linie mit Titanapplikationen aufgepeppt. Die Basisausstattung wurde um ein CD-Radio und sechs Lautsprecher, elektrische und beheizte Außenspiegel, eine Laderaumabdeckung sowie einen höhenverstellbaren Fahrersitz aufgestockt. Zwei bekannte Turbodiesel sorgen für Vortrieb, die Preise für den Dreitürer mit dem 2,7-Liter beginnen bei 26 490 Euro.

Für den kompakten Almera offeriert Nissan gleich drei Diesel mit einer Leistungsbreite zwischen 60 kW/82 PS und 100 kW/136 PS. Zwei Benziner mit 72 kW/98 PS und 85 kW/116 PS runden die Motorenpalette ab. Besonders interessant für die Kunden dürfte das neue "Acenta-Plus-Paket" sein, dass unter anderem CD-Radio und Klimaanlage 16-Zoll.Leichtmetallfelgen, elektrische Fensterheber vierfach und Nebelscheinwerfer enthält. Der Kunde spart je nach Karosserievariante und Motor bis zu 2090 Euro. Los geht es bei 13 990 Euro für den dreitürigen Benziner.

Auch beim Kompaktvan Almera Tino bietet Nissan das Plus-Paket mit einem Preisvorteil von bis zu 1570 an. Ein Benziner und zwei Diesel sind im Angebot, die Preise starten ab 17 860 Euro und enden bei 23 670 Euro für den Almera Tino Tekna 2,2 dCi.

9. März 2004. Quelle: Auto-Reporter

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