Statistik

Öffentlicher Verkehr: Bahnen legen deutlich zu – Busse verlieren
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Copyright: Stadler Pankow

Im ersten Halbjahr 2017 sind die Passagierzahlen im öffentlichen Verkehr erneut gestiegen. 5,8 Milliarden Menschen haben laut dem Statistischen Bundesamt (Destatis) den Linienverkehr mit Bussen und Bahnen in Deutschland genutzt – das entspricht 32 Millionen Fahrten täglich und bedeutet ein Plus von 1,1 Prozent im Vergleich zum ersten Halbjahr 2016.

Lieber Schiene als Straße

Bei Betrachtung der einzelnen Verkehrsträger zeigt sich jedoch eine erhebliche Diskrepanz. Sowohl im Nah- als auch im Fernverkehr haben Eisenbahnen, S-Bahnen, Straßen-, Stadt- und U-Bahnen Kunden gewonnen – Busse dagegen waren weniger gefragt als im Vorjahreszeitraum. Im Nahverkehr legen Eisenbahnen von Januar bis Juni um 3,4 Prozent auf insgesamt 1,35 Milliarden Passagiere zu, Straßenbahnen (einschließlich Hoch-, U- und Schwebebahnen) um 2,0 Prozent auf 2,05 Milliarden Fahrgäste. Stärkste Kraft in diesem Bereich bleiben trotz eines Rückgangs um 0,3 Prozent Omnibusse mit 2,71 Milliarden beförderten Personen. Das gleiche Bild ergibt sich auf der Langstrecke: Eisenbahnen erzielten mit 68 Millionen Reisenden einen Zuwachs von 2,4 Prozent, wohingegen der Linienfernverkehr mit Omnibussen mit 10,6 Millionen Fahrgästen um 0,5 Prozent zurückgeht.

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