Opel

Opel-Entscheidung ohne Wahl-Einfluss

Die Zukunft von Opel spielt für die Wahlentscheidung der Deutschen kaum eine Rolle. Lediglich 9,8 Prozent der stimmberechtigten Bundesbürger wollen den Umgang der Politik mit dem zum Verkauf stehenden Automobilhersteller bei der Bundestagswahl berücksichtigen.

Laut einer Umfrage des Berliner Instituts Usuma ist das entscheidende Kriterium dabei die Höhe der Belastung für die Staatskasse. Bei der Frage nach dem bevorzugten Bieter sprachen sich 38,2 Prozent für Magna aus, 37,6 Prozent bevorzugen RHJ International. Wann die Entscheidung zur Opel-Zukunft fällt, ist unterdessen weiterhin ungewiss.

Laut „Süddeutsche Zeitung“ könnte der Noch-Mutterkonzern General Motors den Termin der Bundestagswahl verstreichen lassen, um sich dann für Ripplewood zu entscheiden; in dem Wissen, dass der Finanzinvestor keine deutschen Staatshilfen erhält. Dann wäre der Weg für eine schnelle Opel-Insolvenz nach US-Vorbild frei.

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