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Opel-Hilfe: Ford warnt vor Wettbewerbsverzerrung
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Vor weitgehenden staatlichen Hilfen für Opel hat jetzt Bernhard Mattes, Chef von Ford in Deutschland, gewarnt.

„Es sollte alles vermieden werden, was die Verzerrung und Beeinträchtigung von Wettbewerb zur Folge hat“, sagte er dem Berliner Tagesspiegel. Ford selbst brauche derzeit keine staatliche Hilfe. Das Unternehmen habe in den vergangenen Jahren in Europa und in den USA die Kapazitäten angepasst. Der aktuelle Nachfrageeinbruch mache aber auch bei Ford ein striktes Kostenmanagement erforderlich. Es sei überall immer noch etwas zu finden, wo gespart werden könne. Er gehe davon aus, denn Marktanteil von Ford, der in Europa derzeit bei 9,3 Prozent liegt, steigern zu können. „Ziel bleibt, ein größeres Stück vom Kuchen auf dem kleineren Markt zu bekommen“, sagte der Manager.

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