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Opel-Sanierungsplan in Eisenach von den Mitarbeitern durchgewunken
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Im Gegensatz zum bedrohten Opel-Werk Bochum stimmte die überwältigende Mehrheit der Beschäftigten im ostdeutschen Eisenach für den Sanierungsplan des Konzerns. Wie die Gewerkschaft mitteilte, seien etwa 90 Prozent der Opelaner für den Sanierungsplan, der einen um zwei Jahre verlängerten Kündigungsschutz vorsieht. Im Gegenzug verlangt Opel im sogenannten Deutschlandplan den vorläufigen Verzicht auf Tariferhöhungen

Der Tarifvertrag, über den aktuell innerhalb der IG Metall entschieden wird, sieht weiterhin vor, dass auch nach 2015 zwei Modelle in Eisenach montiert werden. Vor Eisenach hatten sich Gewerkschaft und Unternehmensleitung in Rüsselsheim, Kaiserslautern und Dudenhofen auf den Sanierungsplan geeinigt. Nur in Bochum waren die Verhandlungen am Votum der Beschäftigten gescheitert.

In Eisenach arbeiten etwa 1.600 Mitarbeiter im jüngsten deutschen Opelwerk am Corsa und am Stadtflitzer Adam.

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