Opel Zafira

Opel wehrt sich gegen Vorwurf der Software-Manipulation

auto.de Bilder

Copyright: GM Company

Opel weist Anschuldigungen der Deutschen Umwelthilfe (DUH) wegen angeblich manipulierter Software scharf zurück. Die Organisation hatte von unterschiedlichen Abgaswerten bei Versuchen mit einem Zafira auf einem Zwei- und auf einem Vierrollen-Prüfstand berichtet und das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) informiert.

Opel dementiert Vorwürfe

Ein Opel-Sprecher: „Die Ergebnisse des Zafira-Tests der Deutschen Umwelthilfe sind für uns nicht nachvollziehbar.“Laut der Rüsselsheimer gelte für alle Autos der Marke nach wie vor und ohne Einschränkung: „Von GM entwickelte Software hat keine Features, die feststellen, ob das Fahrzeug einem Emissions-Test unterzogen wird.“ Es sei „in höchstem Maße unfair“, dass die DUH Behauptungen aufstelle, die angeblich gemessenen Werte Opel aber trotz mehrfacher Aufforderung nicht zur Verfügung gestellt habe.

Wegen der DUH-Attacke hat Opel von sich aus Tests mit einem Zafira mit 1.6-Liter-Euro6- Dieselmotor nach den gesetzlichen Vorschriften nachgefahren und protokolliert – und zwar sowohl auf einem Zwei- als auch auf einem Vierrollen-Prüfstand. „Die Werte sind absolut korrekt und im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben. Das heißt: Die Anschuldigungen sind eindeutig falsch und unbegründet“, betonen die Rüsselsheimer.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Hyundai Santa Fe 004

Erste Fotos vom neuen Hyundai Santa Fe

Modellpflege beim Mercedes-Benz GLE

Modellpflege beim Mercedes-Benz GLE

Skoda Enyaq RS iV

Skoda Enyaq RS iV: Mit dem Allrad-Elektriker auf Eis und Schnee

zoom_photo