Ford S-Max

Paris 2014: Ford S-Max künftig auch mit Allrad
Paris 2014: Ford S-Max künftig auch mit Allrad Bilder

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Ford wird auf dem Pariser Autosalon (Publikumstage: 4. - 19.10.2014) den neuen S-Max vorstellen. Die zweite Modellgeneration kommt nächstes Jahr auf den Markt und hat als erstes Auto der Marke die "Adaptive Steering"-Technologie auf, die ein noch besseres Ansprechverhalten der Lenkung verspricht. Künftig wird es für den flachen Sport-Van auch Allradantrieb geben. Ebenfalls neu ist der 1,5-Liter-Ecoboost-Motor. Dynamische LED-Frontscheinwerfer mit blendfreiem Fernlicht und der Pre-Collision-Assist sind weitere Neuerung. Zudem soll der S-Max, der 32 unterschedliche Sitz- und Laderaumkonfigurationen bietet, in der Wertanmut steigen.
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Behutsam weiterentwickelt

Ford hat die Form des auch als Siebensitzer lieferbaren S-Max behutsam weiterentwickelt. „Schlüsselmerkmale sind die niedrigere Dachlinie, die schlanken Leuchten und die muskulösen Wölbungen der Radhäuser. Durch diese Feinheiten wirkt der neue S-Max noch breiter und klarer“, erläutert Designdirektor Joel Piaskowski. Die A-Säule wurde weiter nach hinten versetzt, damit die Motorhaube länger wirkt und stärker modelliert werden kann. Der höher positionierte Kühlergrill im markentypischen Trapez-Look sowie die schlanken Frontscheinwerfer prägen das Familiengesicht. Das Heck erhielt einen Diffusor. Auf Wunsch ist wieder ein groeßes Panoramadach lieferbar.

Schwungvolleres Interieur

Innen wurde die Mittelkonsole schwungvoller gestaltet. Weiche Oberflächen mit markanten Nähten pärgen die Innenausstattung. Die Materialien sollen besonders widerstandsfähig gegen Abnutzung und Beschädigungen sein. Die Sitze der zweiten und dritten Reihe lassen sich statt mit einem Hebel bzw. einer Schlaufe per Knopfdruck flachlegen. Heizung und Klimatisierung, bislang ein Schwachpunkt, wurden verbessert. Die Fondpassagiere können die Temperatur außerdem seperat regulieren. Als erstes Fahrzeug seines Segments verfügt der S-Max zudem über beheiz- und kühlbare Multikontursitze inklusive Massagefunktion.

Digitales Cockpit

Die Lenksäule erhält eine Memoryfunktion für unterscheidliche Fahrer, die Kopfstützen vorne sind auch horizontal verstellbar und das Lenkrad ist beheizbar. Die hinteren Sitze erhielten neue Konturen und straffere Polster. Die Zahl der Ablagen wurde erhöht. An Stelle der herkömmlichen Anzeige-Instrumente besitzt der neue Ford einen zehn Zoll großen Monitor, der analoge Tacho- und Drehzahlanzeigen simuliert und sich verschieden konfigurieren lässt. Über einen hochauflösenden Acht-Zoll-Touchscreen in der Mittelkonsole steuert der Fahrer das Konnektivitätssystem Sync 2. Telefon, Entertainment, Klimatisierung und Navigation lassen sich per Spracheingabe mit einfachen Worten regeln. Die Heckklappe lässt sich wie beim Kuga von außen mit einer einfachen Wischbewegung des Fußes unter dem Stoßfänger handlos öffnen.
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Vielzahl neuer Assistenten

Kameras, Radar- und Ultraschall-Sensoren liefern Daten für mehr als 16 Fahrer-Assistenzsysteme, die vom Ein- und Ausparkassitenten inklusive Querverkehrerkennung über Spurhaltehilfen und Müdigkeitswarner bis zum „Pre-Collision-Assist“ reicht, der im Notfall die Bremsen automatisch betätigt, falls eine Kollision mit einem anderen Fahrzeug unmittelbar bevorsteht. Das arbeitet im Bereich zwischen acht km/h und Höchstgeschwindigkeit. Neu ist auch die „Front Split View Camera“-Technologie: Beim Befahren von schlecht einsehbaren Kreuzungen oder Parkbuchten liefert das in der Front installierte System einen 180-Grad-Blick. Der intelligente Geschwindigkeitsbegrenzer kann das Tempo den Informationen der Verkehrszeichenerkennung und des Navigationssystems anpassen.

Motoren

Die Motoren sind nach Euro 6 eingestuft. Die Bandbreite der 2,0-Liter-Turbodiesel reicht von 88 kW / 120 PS bis 132 kW / 180 PS, bei den Benzinern ist der 118 kW / 160 PS starke 1,5-Liter-Ecoboost neu.

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