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Pkw-Teilemarkt: Immer mehr Fälschungen aus China

Pkw-Teilemarkt: Immer mehr Fälschungen aus China Bilder

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Der Markt für gefälschte Auto-Ersatzteile in China wächst rasant: Das Volumen soll sich laut der Studie „Trends in der chinesischen Teileindustrie“ des Marktforschers Ipsos Business Consulting bis 2019 auf umgerechnet rund 70 Milliarden Euro verdoppeln. Gründe seien die stark wachsende Zahl an Gebrauchtwagen in China und eine mangelnde Umsetzung der Gesetze zum Schutz des geistigen Eigentums. Und der Verdacht liegt nahe, dass die Plagiate künftig auch vermehrt Europa erreichen. Denn zuletzt sind laut „kfz-betrieb“ die Zahl der Beschlagnahmungen von Plagiaten etwa auf der Automechanika in Frankfurt gestiegen. Die Studie allerdings lässt offen, ob die Teile künftig vermehrt in den Export kommen.“In dem Maße, wie sich das Wachstum des Absatzes in China fortsetzt, bietet auch das Aftersales-Geschäft eine enorme Verdienstquelle“, sagt Klaus Paur, Leiter von Ipsos Automotive. Es werde für die Hersteller eine große Herausforderung, den Markt vor Fälschungen zu schützen. Bereits jetzt sind auf den Straßen Chinas mehr als 100 Millionen Fahrzeuge unterwegs, und der Bestand soll sich in absehbarer Zeit verdreifachen.

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