Pleitewelle in der Transportbranche

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Die Wirtschaftskrise hat die deutsche Transportbranche voll getroffen. Im ersten Halbjahr 2009 haben laut Bundesverband Güterkraftverkehr Logistik und Entsorgung (BGL) bundesweit 445 Unternehmen Insolvenz angemeldet.

Dabei seien Betriebe nicht mitgezählt, für die mangels Masse kein Insolvenzverfahren eröffnet wurde. Neben der wirtschaftlich Gesamtsituation führt der Verband die Pleitewelle auch auf die 50-prozentige Mauterhöhung zum Jahresanfang zurück.

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Gast auto.de

Oktober 17, 2009 um 10:25 pm Uhr

Die Kosten werden auf den Verbraucher abgewälzt ? Selten so einen Blödsinn gelesen ! Du kommst zum Kunden uns sagst, Du hast höhere Mautkosten zu bewältigen und musst deine Frachtpreise anpassen. Antwort des Kunden, wenn Sie die höheren Mautkosten nicht anderst auffangen können, dann tut uns das leid. Wenn sie MEHR Geld brauchen, können wir Sie eben nicht mehr einsetzen. Fakt ist, das die Frachtraten im 1. Halbjahr teilweise um 50 % eingebrochen sind ( was den Markgesetzen von Angebot und Nachfrage entspricht ) ! Und sicher werden Milch, Käse, usw. immer billiger für den Verbraucher, weil der Hersteller immer mehr zahlen muss ( für höhere Maut, Höhere Lohn- und Energiekosten, etc. ). Es ist erschreckend, in welcher Welt manche gedanklich leben. Es interessiert keinen Menschen wieviel Kosten Du hast, es zählt nur wie billig Du bist. Alle wollen mehr verdienen + gleichzeitig weniger zahlen ? Träumt weiter !

Oktober 17, 2009 um 9:43 pm Uhr

Zitat des Bundesverband Güterkraftverkehr : Gesamtsituation führt der Verband die Pleitewelle auch auf die 50-prozentige Mauterhöhung zum Jahresanfang zurück.
Das ist doch wirklich der größte Blödsinn den ich seit langen gelesen habe.
Die Maut, und die Betriebskosten der Spediteure werden doch auf den Verbraucher abgewälzt. Allein die Wirtschaftskriese, Kurzarbeit oder gar in Insolvens gegangene Betriebe sind die Ursache dafür das natürlich auch die Spediteure dadurch an dem nicht mehr ausgelasten Güterverkehr Leiden.
Pikas52

Gast auto.de

Oktober 17, 2009 um 6:54 pm Uhr

Ich war selbst 25 Jahre LKW Fahrer im Nah und Fernverkehr, über eins müssen wir uns alle im klaren sein, wenn die Maut erhöt wird werden auch unsere Nahrungsmittel wieder teurer. Denn dieTransportunternehmer müßen für ihre LKW Steuer und Versicherung bezahlen, desweiteren fallen noch die Personalkosten an. Ohne LKW Verkehr haben wir keine Lebensmittel im Supermarkt und keine Ersatzteile in der Autowerkstatt. Die Moral von der Geschicht
wir brauchen den LKW Verkehr denn ohne geht es nicht.

Gast auto.de

Oktober 17, 2009 um 12:34 pm Uhr

Ich sehe das Problem nicht. Es findet eine Marktbereinigung statt. M.E. fahren sowieso viel zu viele LKW auf unseren Straßen. Indiz dafür ist, das Joghurt aus Süddeutschland und sogar Griechenland billiger sein kann als unser norddeutsche. D.h. die Frachtraten sind noch viel zu niedrig. Wären sie für sinnvolle Transporte höher, könnten sowohl die Bedingungen für Fahrer als auch Unternehmer angemessener sein. Da der Staat, also unsere Volksvertreter, keinen Einfluß auf insbesondere ausländische Unternehmen hat, bleibt nur die Erhöhung der Maut.
Gast aus dem Norden.

Gast auto.de

Oktober 17, 2009 um 11:34 am Uhr

LKW stehen lassen alle!Einkaufsmärkte zumachen weil keine Ware kommt !Dann muss der Staat handeln!!! Wenn auch Frau Merkel morgens keine Brötchen mehr bekommt weil niemand Mehl gefahren hat ,werden sie schon die Maut senken!

Gast auto.de

Oktober 17, 2009 um 11:12 am Uhr

In Deutschland heisst es immer wir jammern…Der Staat zieht uns immer mehr Geld aus der Tasche,und was macht der Deutsche.Er jammert weiter…am Tresen und am Stammtisch.Und natürlich auf Geburtstagen.Merkt denn keiner das die Luft in der BRD immer dicker wird?Und das wird auch so lange bleiben bis es Leute gibt die auch mal Grenzen einfach dicht machen mit Ihren LKW s und sich zur Wehr setzen.Ich würde mich nicht aufregen sondern würde noch ein Lobgesang auf Deutsche Brummifahrer singen.

Gast auto.de

Oktober 17, 2009 um 10:58 am Uhr

Ist der Verband eigentlich kpl.verblödet,die Maut wird doch kpl. an die Verbraucher abgegeben. Karl-heinz Klein

Gast auto.de

Oktober 17, 2009 um 10:51 am Uhr

Es wäre an der Zeit den RKT u.GNT wieder einzuführen……u.keine ausländische Frachtführer inerhalb der BRD dann funktioniert das auch wieder,das Frachtgewerbe.

Gast auto.de

Oktober 17, 2009 um 10:36 am Uhr

Es ist Traurig das die Speditionsbranche sich gegen die laufenden Abgabenerhöhungen des Staates nicht zur Wehr setzt. Es wird immer mehr gejammert und den Fahrern immer mehr abverlangt ohne Ausgleich von Lohn oder Freizeit dazu die Laufenden Kontrollen von BAG und Polizei,bloss die Osteuropäer können machen was sie wollen ohne bestraft zu werden.

Gast auto.de

Oktober 17, 2009 um 9:32 am Uhr

Es gibt aber auch Transportunternehmen,die gestärkt aus der Krise hervorgehen. Wer in guten Zeiten vorgesorgt hat, hat jetzt eine höhere überlenbenschance. Trotz alle dem muss der Staat das deutsche Transportgewerbe mehr fördern, sonst wird es eines Tages wirklich passieren, das die Regale in den Supermärkten leer bleiben.Im großen und ganzen sind wir alle faul geworden auf die Straße zu gehen und zu Streiken, wie das in Frankreich und in Spanien von den Lkw-Fahrern und Spediteuren gemacht wird, nur so kann mann was bewirken.

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