Porsche 911 RSR

Porsche 911 RSR: Im Regen auf der Erfolgswelle

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Auf der Rennstrecke hat Porsche beste Werbung auf dem amerikanischen Automarkt gemacht. Der Sportwagen-Hersteller aus Stuttgart-Zuffenhausen feierte mit dem 911 RSR auf dem Traditionskurs „Road Atlanta“ jetzt den ersten Gesamtsieg beim „Petit Le Mans“. Es war zugleich der erste Erfolg eines GT-Fahrzeugs in der Geschichte der Tudor United SportsCar Championship, der bedeutendsten Sportwagenserie auf dem nordamerikanischen Kontinent. Für den Sieg sorgte das Fahrer-Trio Patrick Pilet (Frankreich), Nick Tandy (Großbritannien) und Richard Lietz (Österreich).

Petit Le Mans in Nordamerika

Bei teilweise sintflutartigen Regenfällen sicherte sich Patrick Pilet darüber hinaus auch den Gewinn der Fahrerwertung in der Klasse GTLM. In dieser Kategorie holte Porsche auch die Meistertitel in der Hersteller- und Teamwertung. Nick Tandy gelang damit das Kunststück, mit Porsche in dieser Saison das berühmte 24-Stunden-Rennen von Le Mans sowie das „kleine“ („petit“) Le Mans in Nordamerika zu gewinnen – und das sogar in zwei verschiedenen Klassen. „Besser kann ein Rennen nicht ausgehen, zumal unter diesen schwierigen Bedingungen“, sagte Porsche-Motorsportchef Frank-Steffen Walliser. Doppel-Sieger Nick Tandy war vor Freude aus dem Häuschen: „Das große Le Mans und das kleine Le Mans in einem Jahr zu gewinnen, ist der Traum jedes Rennfahrers und bedeutet mir unglaublich viel“, sagte der Brite.

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