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Porsche Baustellensafari: Baufortschritt der Macan-Fertigungshalle und Energiebilanz im Grünen Bereich
Porsche Baustellensafari: Baufortschritt der Macan-Fertigungshalle und Energiebilanz im Grünen Bereich Bilder

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Porsche Baustellensafari: Baufortschritt der Macan-Fertigungshalle und Energiebilanz im Grünen Bereich | Siegfried Bülow, Geschäftsführer Porsche Leipzig GmbH Bilder

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Porsche Baustellensafari: Baufortschritt der Macan-Fertigungshalle und Energiebilanz im Grünen Bereich | Christoph Beerhalter, Projektleiter der Macan-Baureihe Bilder

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Von Ingo Koecher — Ende 2013 soll der erste Porsche Macan in Leipzig vom Band rollen. Das Zeitfenster sei „recht ambitioniert“ meint Siegfried Bülow, Geschäftsführer Porsche Leipzig GmbH. Dennoch sei es zu schaffen, heißt es weiter. Die Arbeiten zum Bau der neuen Lackiererei und der Fertigungshalle lägen alle im Zeitplan.

Die Arbeiten laufen auf Hochtouren. So ragen am Standort der Lackiererei Betonpfeiler 20 etwa Meter aus dem Boden, während Teile der Fertigungshalle mit Wänden und Dach bereits kurz vor dem Gießen der Bodenplatte stehen. Im kommenden August werden die Produktionsanlagen montiert.[foto id=”421291″ size=”small” position=”right”]

Schon während der Planung wurde bei Porsche auf ökologisches Bauen geachtet. So entsteht zeitgleich zu Fertigungshalle und Lackiererei ein Kraftwerk, in dem mit Holzpellets  Energie gewonnen und geheizt werde, so Christoph Beerhalter, Projektleiter der Macan-Baureihe während der Fahrt über das Gelände. Im Ergebnis könnten so bis zu 80 Prozent des Energiebedarfs der Lackiererei gedeckt werden. Zudem würde die während der Produktion des Porsche Macan beim Schweißen entstehende Abwärme als Wärmequelle für das Beheizen der Halle genutzt. Am Ende der Bauphase würden 74.000 qm Grünflächen entstehen und 1.100 Bäume neu gepflanzt.

1.000 zusätzliche Arbeitsplätze

Mit dem Neubau für die Macan-Fertigung vergrößert sich die Produktionsfläche des Leipziger Porsche Werks annähernd um das Doppelte. Gleiches gilt für die Belegschaft, [foto id=”421294″ size=”small” position=”left”]die mit Inbetriebnahme der neuen Fertigungsanlagen um zusätzliche 1.000 Arbeitsplätze auf dann etwa 2.000 Mitarbeiter anwachsen wird.

Die 500 Mio. Euro teure Werkserweiterung ist die Dritte am Standort. Den Anfang machte 2003 der Ausbau für den Porsche Carrera GT, gefolgt von der Panamera-Erweiterung 2007. Heute verlassen 500 Einheiten das sächsische Werk. Dabei kann der Premiumhersteller nach zehn Jahren Porsche Leipzig den 500.000 Porsche feiern, der am 29. Juni 2012 die Fertigungshallen verlassen wird.

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