911 Carrera Turbo

Porsche: Nur noch Turbo beim Carrera
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Der Porsche 911 Turbo war bisher das einzige zwangsbeatmete Modell vom meistverkauften Sportwagen der Welt. Ab sofort müssen Fans der Stuttgarter Ikone umdenken, denn das Facelift des neuen Typ 991 II bringt mit sich, dass künftig jeder Neunelfer turbo-befeuert ist. Daneben bringt die Modellpflege ein weiterentwickeltes Fahrwerk sowie ein umfangreicheres Infotainment-System mit sich. Die Preise für den Porsche 911 beginnen jetzt bei 96.695 Euro - satte 6.188 Euro mehr als bisher. Allerdings: Das aktive Fahrwerk PASM ("Porsche Active Suspension Management) samt zehn Millimeter Tieferlegung ist jetzt erstmals bei allen 911er-Modellen serienmäßig an Bord.
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Motor und Fahrwerk

Mehr Performance und höhere Vielseitigkeit – das sind die wichtigsten Neuerungen, die das Facelift der aktuellen Porsche 911-Generation mit sich bringt. Die Leistung der komplett neu entwickelten Motorenfamilie steigert sich dank Biturbo-Aufladung um jeweils 15 kW/20 PS auf 272 kW/370 PS beim 911 Carrera sowie auf 309 kW/420 PS beim Carrera S. Beide Varianten haben jetzt nur noch 3,0 statt bisher 3,4 und 3,8 Liter Hubraum. Für spürbar bessere Fahrbarkeit soll vor allem ein jeweils um 60 Nm gesteigertes Drehmoment sorgen, dessen Maximum von 450 Nm bzw. 500 Nm bereits ab 1.700 und konstant bis 5.000/min anliegt. Für typisch kernigen Motorsound soll die Spitzendrehzahl von 7.500/min sorgen.

Neben Leistung und Drehmoment hat Porsche auch die Effizienz der neuen 911-Motorengeneration gesteigert. Je nach Modellvariante sind die Biturbo-Boxer um bis zu fast zwölf Prozent sparsamer als bisher, wodurch der Verbrauch in l/100 km um bis zu einem Liter sinkt. Beim 911 Carrera S mit dem Doppelkupplungsgetriebe PDK etwa sinkt der Verbrauch im Vergleich zum Vorgängermodell um 1,0 auf nur noch 7,7 l/100 km.

Fahrleistungen 911 Carrera

Dennoch glänzen die neuen 911er mit verbesserten Fahrleistungen: Für den klassischen Sprint aus dem Stand auf 100 km/h benötigt der Carrera S PDK mit Sport Chrono-Paket jetzt nur noch 3,9 s (minus 0,2 s) und unterbietet somit als erster 911 Carrera die Vier-Sekunden-Marke. Bei der Spitzengeschwindigkeit legen Carrera und Carrera S um sechs bzw. vier km/h auf 295 km/h bzw. 308 km/h zu.

Alltagskomfort oder Rennstreckentauglichkeit liegen jetzt… beim Porsche 911 noch weiter auseinander. Dafür sorgt vor allem das neu abgestimmte, aktive PASM-Fahrwerk („Porsche Active Suspension Management“) mit zehn Millimetern Tieferlegung. Mit dem Wechsel zum 911 Typ 991 II gehört es erstmals bei allen Carrera-Modellen zum Serienumfang. Damit soll sich einerseits die Stabilität in schneller Kurvenfahrt erhöhen, gleichzeitig soll die neue Dämpfer-Generation mit weiter auseinander liegenden Kennlinien für ein feineres Ansprechverhalten und somit auf Wunsch höheren Komfort sorgen.

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