Range Rover

Range Rover jetzt mit Tempomat fürs Gelände

auto.de Bilder

Copyright: Land Rover

Als Weltneuheit führt Land Rover beim überarbeiteten Range Rover und Range Rover Sport jetzt die sogenannte „All-Terrain Progress Control“ (ATPC) ein. Sie ermöglicht das Fahren mit einer voreingestellten konstanten Geschwindigkeit. Klingt bekannt, doch das System kann deutlich mehr als ein gewöhnlicher Tempomat. Denn Traktion ist angesagt. Und darum überwacht und regelt das System automatisch alle Einstellungen des Fahrzeugs, um möglichst viel Traktion zu gewährleisten.

Quasi mit ESP und Traktionskontrolle kombiniert

Da wird der Fahrer zum Beispiel an steilen Abhängen, auf schwierigem Gelände oder spiegelglattem Untergrund unterstützt. Hier bewegt ATPC den Wagen mit geringem Tempo gleichmäßig voran, ist also praktisch ein mit ESP und Traktionskontrolle kombinierter Tempomat speziell für Fahrten im Gelände. Das soll bei Geschwindigkeiten zwischen 1,8 km/h und 30 km/h funktionieren - und zwar vorwärts wie rückwärts. ATPC ist für Fahrzeuge mit TDV6, SDV6 und Supercharged-Motoren in Kombination mit dem zweistufigen Verteilergetriebe und der "Terrain Response 2"-Steuerung verfügbar. Der Range Rover Sport ist ab 59.950 Euro erhältlich, der Range Rover kostet ab 91.810 Euro.
auto.de

Copyright: Land Rover

Verbesserte Dieselmotoren

Außerdem erhalten die beiden britischen Luxus-Kraxler verbesserte Dieselmotoren. Der Normverbrauch des 3,0-Liter-TDV6-Dieselmotor sinkt durch einen neuen Turbolader und weitere Modifikationen im Range Rover um 8,5 Prozent und im Range Rover Sport um 5,7 Prozent. Beide kommen nun bei identischen 190 kW/258 PS Leistung mit jeweils 6,9 Litern Diesel pro 100 Kilometer aus. Der 3,0-Liter-SDV6-Motor kommt nun mit zusätzlichen 10 kW/14 PS und einem um 100 Nm auf 700 Nm erhöhten Drehmoment daher. Auch hier sinkt der angegebene Verbrauch um sieben Prozent auf exakt sieben Liter Diesel auf 100 km.

Neues HeadUp-Display und Apps

Eine weitere Neuheit beim Range Rover ist ein neues Head-up-Display, das Informationen in die Windschutzscheibe projiziert. Dazu zählen Geschwindigkeit, Gang, Schaltanzeige, Geschwindigkeitsregelung, Satellitennavigation und Verkehrszeichen-Erkennung. Und dank dem „InControl“-System kommt auch die immer wichtiger werdende Vernetzung nicht zu kurz. „InControl Apps“ verbindet zum Beispiel geeignete Apps des iPhones oder Android-Smartphones mit dem Fahrzeug. Die Apps können dann über den Touchscreen der Mittelkonsole bedient werden. Sogar einen WiFi-Hotspot für bis zu acht Geräte kann der Fahrer damit einrichten, um im Internet zu surfen oder Mails abzurufen. Daneben können mit InControl ein gestohlenes Fahrzeug geortet und Notrufe abgesetzt werden. Wird der Wagen unerlaubt bewegt, warnt der Range seinen Besitzer umgehend über dessen Mobiltelefon. Ein schlaues Kerlchen, dieser Wagen.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

mercedes eqe

Mercedes EQE SUV erwischt

bmw m3 touring

Getarnter BMW M3 Touring

Praxistest Aiways U5: Viel Auto fürs Geld

Praxistest Aiways U5: Viel Auto fürs Geld

zoom_photo