Regionalklassen-Statistik – Im Osten billiger
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Autofahren ist in Nord- und Ostdeutschland relativ günstig. Zumindest wenn man die nun veröffentlichen neuen Einstufungen in die Versicherungs-Regionalklassen betrachtet. So rutscht Schwerin von Klasse 2 in die günstige Klasse 1, Bremen und Kiel bleiben in Klasse 3 und Erfurt sowie Magdeburg landen in der Klasse 4.

Mit der Regionalklasse 5 bleiben Autos in Potsdam ebenfalls zu vernünftigen Kosten versichert, wie der Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) mitteilt. Die Regionalstatistik dient den Versicherungen, ihre Beiträge zu berechnen. Je niedriger die Versicherungs-Regionalklasse, desto günstiger ist meist die Autoversicherung.

Aus der Regionalstatistik wird auch deutlich, dass München, Hamburg, Berlin und Wiesbaden wie im vergangenen Jahr in der höchsten Klasse 12 eingestuft sind. Fast alle Landeshauptstädte konnten sich entweder um eine Klasse verbessern oder bleiben in die gleiche Regionalklasse eingestuft wie im Vorjahr.

Auch außerhalb der größeren Städte sind Autofahrer in Nord und Ost günstiger unterwegs. Besonders preiswert ist es nach GDV-Angaben in den Zulassungsbezirken Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz, Ostprignitz-Ruppin, Prignitz und Emden. Als teuerste Region gelten Kaufbeuren, Augsburg, Wiesbaden und Amberg. Grund ist die Schadensbilanz der Autofahrer, die etwa im Osten günstiger ausfällt als im Rest der Republik. Dieses Gefälle sei vor allem auf die unterschiedlich hohe Verkehrsdichte zurückzuführen. Aber auch die unterschiedlichen Straßen- und Wetterverhältnisse werden vom GDV als Ursache angeführt.

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