Mercedes-Benz Rekordabsätze

Der Stern glänzt: Rekordabsätze bei Mercedes-Benz

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Der Stern glänzt: Mercedes-Benz hat im September den stärksten Absatzmonat der bisherigen Unternehmensgeschichte verzeichnet und erstmals in einem Monat über 160.000 Fahrzeuge an Kunden übergeben. Ausgeliefert wurden im vergangenen Monat 162.746 Autos (+13,8 %). Die Verkäufe von Juli bis September bescherten dem Stuttgarter Konzern mit 412.018 Einheiten zudem ebenfalls das bisher stärkste Quartal der Unternehmensgeschichte (+11,9 %). Seit Jahresbeginn wuchs die Marke zweistellig (+12,5 %) und verbuchte mit 1.195.156 abgesetzten Pkw einen neuen Verkaufsbestwert.
Auf dem europäischen Markt gingen seit Jahresbeginn 534.263 Fahrzeuge (+7,6 %) an Kunden. Wachstumsmärkte waren insbesondere Großbritannien (+15,3 %) und Spanien (+26,6 %). Im September kletterten die Verkäufe in Europa auf die neue Höchstmarke von 77.548 Einheiten (+9,1 %). Im Heimatmarkt Deutschland lag der Absatz mit 191.205 Fahrzeugen (+0,1 %) auf Vorjahresniveau.

Größter Absatzmarkt USA

In der NAFTA-Region verbuchte das Unternehmen in den ersten neun Monaten einen Zuwachs von acht Prozent auf 264.171 Verkäufe. Im größten Absatzmarkt, den USA, lieferte Mercedes-Benz 233.211 Fahrzeuge (+8,4 %) aus, auch das ist neuer Bestwert. Im September erreichte die Marke in den USA mit 27.315 Einheiten (+10,6 %) erneut einen Rekordabsatz.

Besonders starke Wachstumsraten erzielte das Unternehmen in der Region Asien/Pazifik: In China setzte das Premiumhersteller en Erfolgskurs der vergangenen Monate fort und steigerte den Absatz auf einen neuen Rekordwert von 203.485 Fahrzeugen (+30,5 %). Erfreulich entwickelte sich auch der Absatz in Südkorea, wo die Verkaufszahlen von Januar bis September um 46,7 Prozent auf 26.557 Fahrzeuge (+46,7%) stiegen. Auch in Japan verbuchte Mercedes-Benz Rekordzuwächse bei den Verkäufen: Seit Jahresbeginn übergab die Marke 43.716 Autos an Kunden (+12,9 %).

Für einen Smart Fortwo entschieden sich seit Jahresbeginn 66.870 Kunden Käufer, das sind knapp 7.000 weniger als im Vorjahreszeitraum. Hier macht sich zum Teil auch der im November bevorstehende Modellwechsel bemerkbar.

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