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Revolution bei den Peugeot-Partnern
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Keine rosigen Aussichten für Peugeot in Deutschland: Angesichts sinkender Neuzulassungen und rückläufiger Marktanteile setzten die Peugeot-Partnern dem französischen Autobauer jetzt die Pistole auf die Brust. Es müsse sich etwas ändern – und zwar schnell. „Wir brauchen einen stärkeren Fokus auf Deutschland“, erklärte Händler Ulrich Bebion, Vorstandsmitglied im Partner-Verband, dem „kfz-betrieb“. Es müssten beispielsweise mehr Vertriebs- und Marketingmittel sowie Mittel zum Image-Aufbau eingesetzt werden.

Neuer Hoffnungsträger

In einem Schreiben an Peugeot-Chef Carlos Tavares machte Händler-Präsident Albert Schwinn klar, dass von dem in Paris verkündeten Turnaround bei den deutschen Händlern nichts zu spüren sei. Sie schrieben Verluste und stünden vor einer echten Zerreißprobe. Die Hoffnungen ruhen nun auf Alberic Chopelin, der für zwei Wochen Peugeot-Deutschland-Chef war und dann zum PSA-Deutschland-Direktor befördert wurde. Viel Zeit hat er nicht. „Die Situation ist zu prekär, als dass sich Chopelin 100 Tage einarbeiten könnte“, betonte Schwinn. „Aber wir müssen ihm einige Tage Zeit lassen und ihm vor allem eine Chance geben.“ Der Präsident wirbt um Vertrauen, doch diesen Vorschuss wollen nicht mehr alle Partner geben.

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