Rinspeeds nächster Streich: Bamboo wird bunt
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Pop-Art-Künstler James Rizzi ist für die Zeichnung auf dem Plastikdach verantwortlich. Bilder

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Das Fahrzeug selbst erinnert an einen Strandbuggy. Bilder

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Kunterbunt bemalt gibt sich das Dach der Rinspeed-Studie Bilder

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Mit einer kunterbunten Bemalung verpasst die Schweizer Designschmiede Rinspeed ihre neuesten Fahrzeugstudie „Bamboo“ nun noch mehr Individualität.

Auf dem Plastikdach des Strandbuggys mit Elektroantrieb findet sich nun eine handgemalte Strandszene des Pop-Art-Künstlers James Rizzi. Den Überrollbügel [foto id=“337293″ size=“small“ position=“left“]ziert außerdem ein Vogel, dessen Farbe je nach Stimmung der Fahrzeuginsassen verändert werden kann.

Zu sehen gibt es die Studie auf dem diesjährigen Genfer Auto-Salon (3. bis 13. März). Das Fahrzeug, das in Buggy-Manier nur über eine Frontscheibe und eine Plastikplane als Dach verfügt und im Innenraum weitgehend aus Bambus gefertigt ist, soll nach Angaben des Firmenchefs Frank Rinderknecht möglicherweise auch in Serie gebaut werden – entweder als E-Auto oder mit konventionellem Antrieb. Doch der Autodesign-Individualist hat sich dies bisher für nahezu jede seiner Studien vorgenommen – ohne großen Erfolg.

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