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Schutz vor Radar und Blitzern

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Mehr als 1.800 „Starenkasten“ und Tausender mobiler Radarfallen halten Tag für Tag reiche Ernte, und zwar weniger unter den Rasern, die sich ihre Knöllchen redlich verdienen, als vielmehr unter den einfach nur Unaufmerksamen.

Doch denen hilft der Geschwindigkeits-Begrenzer, wie ihn etwa Ford anbietet, der eine zusätzliche Funktion zum Tempomat bildet. Er erlaubt dem Fahrer in Schritten von fünf km/h, sich seine individuelle Höchstgeschwindigkeit zwischen 15 und 170 km/h vorzuwählen. Wird dieses Tempo erreicht, unterbindet die Steuerung des Systems ein weiteres Beschleunigen über den eingestellten Wert hinaus. Dabei greift der Geschwindigkeitsbegrenzer über die Stellung der Drosselklappen in die Motorsteuerung ein. Allerdings bremst der Begrenzer das Fahrzeug nicht ab. Er lässt sich bei Ford per Tastendruck an der linken Seite des Lenkrads bedienen. Drückt der Fuß beispielsweise beim Überholen nachdrücklich aufs Gaspedal, deaktiviert sich der Geschwindigkeitsbegrenzer aus Sicherheitsgründen. 2011 hat Ford europaweit 220.000 Neufahrzeuge mit dem Begrenzer ausgerüstet. Bei Modellreihen wie Mondeo oder S-Max beträgt die Ausrüstungsquote bereits 85 Prozent.

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