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Stephan Winkelmann: 2011, 2012 kommt der Luxusmarkt zurück
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Lamborghini hat in den vergangenen zwei Jahren Extreme erlebt: einen grandiosen Geschäftserfolg 2008 und einen Absatzeinbruch im vergangenen Jahr um mehr als ein Drittel. Doch die Luxusmarke ist weit davon entfernt, in Pessimismus zu machen. Produktion und Auslieferungen an Händler werden zwar zurückgefahren, doch ohne Einschränkungen werden die Investitionen in Forschung und Entwicklung aufrechterhalten.

Die Langfriststrategie steht: Die Marke lebt von Emotionen, die allein ihre Produkte wecken. Und in die investiere man im Hause Lambo, erklärte uns Stephan Winkelmann, Präsident und CEO von Automobili Lamborghini, während der Fahrvorstellung des Gallardo LP 570-4 Superleggera. – Der Superleggera ist der jüngste Spross der Marke; er hatte auf dem Genfer Salon Weltpremiere.

Herr Winkelmann, Sie stellen hier in Sevilla Ihren neuen Lamborghini vor.

Winkelmann: Ja, das ist der neue Gallardo LP 570-4 Superleggera – ein Zehnzylinder mit 570 PS, also mit zehn PS mehr als im Gallardo Coupé stecken. Unser Superleggera ist einer von der schnellen Sorte: In nur 3,4 Sekunden schnellt er von null auf hundert und bringt es auf eine Höchstgeschwindigkeit von 325 Stundenkilometern. Das Besondere an ihm: Das Auto ist Meister im Leistungsgewicht, da es 70 Kilo weniger wiegt. Beim Superleggera haben wir 2,35 Kilo pro PS. Und das ist noch nicht genug. Uns ist es auch gelungen, die CO2-Emissionen im Vergleich zum Vorgänger des Superleggera um mehr als 20 Prozent zu reduzieren.

Wer sind Ihre Kunden für dieses Fahrzeug?

Winkelmann: Es sind die typischen Lamborghini-Kunden, die uns nach wie vor die Treue halten. Es sind Kunden, die Sportwagen ebenso lieben wie das Label Made in Italy und dieses Auto nie als Erstfahrzeug benutzen werden. Die durchschnittliche Jahreslaufleistung dieser Fahrzeuge liegt zwischen 3.000 und 5.000 Kilometern.

Die letzten beiden Jahre waren für die gesamte Automobilindustrie eine schwere Zeit. Sie ging auch an Lamborghini nicht vorbei …

Winkelmann: In der Tat, auch wir sind nicht verschont worden, weil der Luxusmarkt noch stärker eingebrochen ist als der Automobilmarkt insgesamt. Aber wir sehen heute schon erste Zeichen des Lichts im asiatisch-pazifischen Raum, vor allem im chinesischen Markt. Wir sind davon überzeugt, dort zum ersten Mal die Hunderter-Marke knacken zu können. Was Europa und die USA anbelangt, glaube ich, dass man zumindest noch das Gesamtjahr 2010 abwarten muss. Eine Erholung wird es erst ab 2011 geben.

Das heißt, die Absatzzahlen sind leicht nach unten korrigiert worden?

Winkelmann: Die Absatzzahlen sind im Jahr 2009 gegenüber dem Rekordjahr 2008 nach unten gegangen, und wir gehen für das laufende Jahr 2010 davon aus, dass sie ungefähr auf dem Vorjahresniveau einpendeln werden. Aber die Jahre 2011, 2012 werden die Jahre sein, in denen der Luxusmarkt zurückkommt. Davon sind wir überzeugt.

Trotz des schlechten Umfeldes haben Sie bei Forschung und Entwicklung keinen Gang zurückgeschaltet …

Winkelmann: Das haben wir nicht getan, denn wir sind uns der Verantwortung unseren Kunden gegenüber bewusst. Im Gegenteil: Wir haben mehr investiert als in den letzten Jahren und werden auch weiterhin sehr viel Geld in die Hand nehmen, um auch in Zukunft die Träume unserer Kunden wahr werden zu lassen. Lamborghini als Marke steht für kompromisslos, extrem und italienisch. Aber die Emotionen, die eine solche Marke hervorruft, müssen auch in Zukunft durch die Produkte hervorrufen werden. Und darin investieren wir.

Lamborghini Gallardo Superleggera: Rennmaschine für die Straße

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