Stoner will gleich nachlegen: Der Freitagmorgen wird es zeigen

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(motorsport-magazin.com) In Donington konnte man glauben, wieder den Casey Stoner des Jahres 2007 fahren zu sehen. Er dominierte, fuhr das Rennen trocken nach Hause und der Konkurrenz blieben nur die Plätze. Wären die Rennwochenenden davor nicht gewesen, hätte der geneigte Beobachter glauben können, alles wäre wie gehabt. Ob Stoner aber nun wirklich wieder bei alter Form ist, wusste er am Donnerstag in Assen selbst noch nicht. "Es wäre nett, etwas Ähnliches zu schaffen oder zumindest um die Führung zu kämpfen. Wir kommen mit etwas mehr Selbstvertrauen zu diesem Rennen als voriges Jahr, als wir mit dem Wind ein paar Probleme hatten", erzählte der Weltmeister bei der Pressekonferenz.

Doch nun sei die Verkleidung schmaler und das habe beim Windrennen in Donington sehr geholfen. "Der Test in Barcelona und das Wochenende Donington haben uns gezeigt, dass das System wirklich gut funktioniert und wir hoffen, es funktioniert auch hier. Wir werden bis morgen Früh warten müssen, um wirklich zu verstehen, ob die Dinge so gut vorangekommen sind, wie wir das beim vorigen Rennen gedacht haben", meinte Stoner. Denn auch er konnte noch nicht sagen, ob die GP8 nach Donington auch in Assen der Konkurrenz auf und davon fahren würde.

Immerhin war ihm klar, dass er recht schnell wissen sollte, ob es für das Wochenende gut laufen wird oder nicht. "Wenn es aber nicht läuft, dann werden wir es weiter probieren, um zu schauen, welche Lösungen wir finden können. Wir mussten dieses Jahr bei einigen Rennen recht hart kämpfen, um eine Lösung zu finden und in Donington schien alles zusammen zu passen. Es war egal, ob es nass oder trocken war, alles lief gut und das ist auch ein großes Lob ans Team."

Ähnlich wie Valentino Rossi bedauerte Stoner, dass Assen seit dem Umbau vor etwas mehr als zwei Jahren nicht mehr so ist wie früher, aber immerhin sei der letzte Abschnitt noch ähnlich. "Trotzdem haben sie Teile weggenommen, die viel Spaß gemacht haben. Das war wirklich gut fürs Racing. Jetzt gibt es nicht mehr so viele Überholgelegenheiten, aber vorne scheint es immer eng zuzugehen."

adrivo Sportpresse GmbH

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