Jubiläum

SUV-Trendsetter: Der Subaru Forester wird 20
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Erfolgreiche Ideen haben viele Väter – wie etwa die zum ersten SUV der Automobilgeschichte. Subaru war mit dem Forester vorne mit dabei. Der Allradler mit Boxermotor besetzte vor exakt 20 Jahren eine eigene Nische im mittlerweile gewaltig gewachsenen Segment. Vorbote des Forester war auf der IAA 1995 die Studie Streega, ein Alleskönner für Familie, Freizeit und Beruf.

Weniger Leiterrahmen mehr Kombi

Das Serienmodell folgte zwei Jahre später, es zeichnete sich durch eine konstruktive Besonderheit aus, weil es nicht auf einem der üblichen Geländegänger mit massivem Leiterrahmen basierte, sondern die Vorzüge eines Kombis mit denen eines Kraxlers kombinierte. Dabei punktete der Forester mit dem tiefen Schwerpunkt seines Boxermotors, der von Anfang an mit dem permanenten symmetrischen Allradantrieb kombiniert wurde.

Weltweit wurden vom Forester mehr als 3,2 Millionen Stück verkauft, über 73.000 davon in Deutschland. Der Forester bewies sich in zwei Jahrzehnten als Auto für fast alle Fälle, etwa als kräftiges Zugfahrzeug mit einer Anhängelast von bis zu 2.000 Kilo. Er sicherte sich im Lauf der Jahre eine ganze Reihe von Rekorden, beispielsweise für die Bewältigung der 24.000 Kilometer von Alaska bis Feuerland in 18 Tagen, 1 Stunde und 11 Minuten.

Zum Marktstart genügte dem Forester noch ein 92 kW/125 PS starker 2,0-Liter-Boxer-Benziner. Die schärfste Version, der 194 kW/265 PS leistende Forester STI, blieb dem Heimatmarkt Japan vorbehalten. Aber auch die deutschen Forester-Käufer können sich immerhin bis zu 177 kW/240 PS unter die Haube packen lassen. Deutlich weiter verbreitet in der vierten Generation ist allerdings der 2,0-Liter-Dieselboxer mit 108 kW/147 PS, den es optional auch mit stufenloser Automatik gibt.

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