Volvo

Techno Classica 2011: Volvo stellt den P 1800 in den Mittelpunkt

Techno Classica 2011: Volvo stellt den P 1800 in den Mittelpunkt Bilder

Copyright: auto.de

Volvo P 1800 ES (1972). Bilder

Copyright: auto.de

Volvo P 1800 ES (1972). Bilder

Copyright: auto.de

Volvo P 1800 ES (1973). Bilder

Copyright: auto.de

Volvo P 1800 ES (1972). Bilder

Copyright: auto.de

Volvo P 1800 ES (1972). Bilder

Copyright: auto.de

Volvo P 1800 ES (1973). Bilder

Copyright: auto.de

Volvo P 1800 Prototyp P956 (1959). Bilder

Copyright: auto.de

Volvo P 1800 (1963). Bilder

Copyright: auto.de

Volvo P 1800 S (1964). Bilder

Copyright: auto.de

Volvo P 1800 Prototyp (1960) Bilder

Copyright: auto.de

Volvo P 1800 Prototyp (1960) Bilder

Copyright: auto.de

Volvo P 1800 Prototyp (1960) Bilder

Copyright: auto.de

Der Auftritt von Volvo auf der Techno Classica in Essen (30.3. – 1.4.2011) steht im Zeichen des 50. Geburtstags P 1800. Das legendäre schwedische Sportcoupé wurde von Frua in Italien entworfen und die ersten 6000 Exemplare entstanden mit in Schottland gepresster Karosserie in England. Amerika wurde zum wichtigstem Markt des erstmals präsentiert auf der internationalen Automobilausstellung in Brüssel vorgestellten Volvo.

Weltberühmt wurde der zweisitzige Sportwagen, dessen Produktion 1961 startete, durch die Fernsehserie „Simon Templar“ (internationaler Titel: „The Saint“), [foto id=“351416″ size=“small“ position=“left“]in der Hauptdarsteller Roger Moore als smarter Privatdetektiv Ganoven jagte. Der spätere James Bond-Darsteller fuhr viele Jahre auch privat einen Volvo P 1800.

Vom Modell wurden bis zum Produktionsende im Jahr 1972 knapp 40.000 Einheiten verkauft. Der Zweisitzer verfügt über einen Vierzylinder-Motor mit 100 PS, dessen Leistung im Laufe der Jahre auf bis zu 135 PS gesteigert wurde. Vom Schwestermodell, dem Volvo P 1800 ES, dem berühmten „Schneewittchensarg“, wurden zwischen 1971 und 1973 rund 8000 Exemplare produziert. Der Dreitürer präsentierte sich als Sportwagen mit Kombiheck, bei dem die hinteren Sitze nach vorn geklappt werden konnten, wodurch eine ebene Ladefläche entstand – eine für die damalige Zeit sehr ungewöhnliche Lösung.

Volvo zeigt in Essen sechs ganz besondere Modelle

Den ersten Prototyp X1, der 1957 von Hand bei Frua in Turin gefertigt wurde; einen P 1800 von 1961 als eines der ersten Serienfahrzeuge, das bei Jensen Motor Ltd. in England montiert wurde; eine Rallye-Version aus dem Jahr 1963; mit dem P 1800 S aus dem Jahr 1966 eines der wenigen noch existierenden Cabriolets, die bei Volvoville in den USA entstanden und einen perfekt restaurierten P 1800 E von 1971 sowie natürlich einen „Schneewittchensarg“ in Form eines ES von 1971 mit der großen gläsernen Heckklappe.

Auf der Techno Classica werden auch einige Personen vertreten sein, die eng mit der Geschichte der Baureihe verbunden sind. Allen voran Pelle Petterson, der den Volvo P1800 im Jahr 1957 designte. Später wurde der heute 78-jährige Pelle Petterson Medaillengewinner bei Olympia und ein berühmter Yacht-[foto id=“351417″ size=“small“ position=“left“]Designer. Außerdem wird der US-Amerikaner Irv Gordon in Essen sein, der Mann, der mehr Zeit hinter dem Lenkrad eines Volvo P 1800 verbracht hat als sonst irgendjemand auf der Welt. Der 70-jährige ehemalige Lehrer kaufte seinen roten Volvo P 1800 im Jahr 1966 und hat bis heute mit ihm mehr als 4,5 Millionen Kilometer zurückgelegt, und zwar mit dem ersten Motor.

Außerdem präsentiert Volvo in Essen auch eine ganz neue DVD-Reihe, auf der sämtliche Service- und Workshop-Literatur von 1927 bis 1999 abgespeichert ist. Auf insgesamt elf DVD, lieferbar in verschiedenen Sprachen, findet der Volvo-Fan alles Wissenswerte aus mehr als sieben Jahrzehnten Modellgeschichte. Darüber hinaus sind am Stand in Halle 3 hochwertige Plakate von klassischen Volvo-Modellen erhältlich, die auch über die Internetadresse http://www.volvoprints.com/ bestellt werden können.

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

mercedes eqe

Mercedes EQE SUV erwischt

bmw m3 touring

Getarnter BMW M3 Touring

Praxistest Aiways U5: Viel Auto fürs Geld

Praxistest Aiways U5: Viel Auto fürs Geld

zoom_photo