Test Audi A7

Test Audi A7 – Oberklasse für Selbstfahrer
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Mit der Studie „Prologue“ wägt Audi die Chancen auf ein A9 Coupé, oberhalb des A8 ab. Die dürften gut stehen, denn bereits der „kleinere“ Audi A7 macht eine verdammt gute Figur und ist zu allem Überfluss noch praktischer, als man denken sollte.

Technisch auf dem neusten Stand

Fünf Jahre ist der Audi A7 nun auf dem Markt, vergangenen Sommer wurde das viertürige Coupé per Facelift, technisch auf den neusten Stand gehoben. Somit kann man sich den Audi A7 mit so ziemlich allem ausstatten lassen, was es auch für den A8 gibt. Optisch gab es ein paar Korrekturen, wobei der Umstieg auf ausnahmslos LED-Lichter am auffälligsten ist. Statt Xenon- setzt der A7 nun bereits in Serie auf LED-Scheinwerfer, mit Option auf die komplexen LED-Matrix-Leuchten. Doch auch Rückleuchten und selbst die Blinker und Rückfahrlichter sind nun in LED-Technik.
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Alles drin, alles dran

Im Innenraum erkennt man bei genauer Betrachtung die Verwandtschaft des A7 zum A6, etwa bei der Aufteilung im Cockpit. Platzangebot und vor allem Ausstattung machen aber klar, dass der A7 zur Oberschicht gehört. Das wird vor allem deutlich, wenn das viertürige Coupé so umfangreich ausgestattet vorfährt wie mein Testwagen. Ledersitze sind natürlich Pflicht, darüber hinaus verwöhnt eine 6.000 Euro teure Bang & Olufsen Sound-Anlage die Ohren der Insassen, die sich zudem alle über eine eigene Klimazone freuen dürfen. Denn in Serie ist der Audi A7 als Viersitzer ausgelegt.

Fast wie autonomes Fahren

Während der Fahrt sorgt ein Luftfahrwerk für den gewünschten Komfort oder wahlweise eine knackige Kurvenlage. Ein Bataillon Assistenzsystem wirft die Frage auf, wo „autonomes Fahren“ anfängt und aufhört. Der Wagen regelt die Geschwindigkeit automatisch, Leitet im Notfall eine Vollbremsung ein, hält aktiv die Spur, beachtet Tempolimits und warnt vor Fahrzeugen im toten Winkel und parkt automatisch ein. Damit der Fahrer nicht mal mehr den Kopf bewegen muss, lässt sich zum Beispiel die Navikarte im Bordcomputer-Display anzeigen, wobei Richtungspfeile im Head-up-Display dies eigentlich überflüssig machen. Im Dunkeln hilft zudem eine Wärmebildkamera Fußgänger und Wild frühzeitig zu erkennen. Wem all das zu viel wird, kann die Assistenten dankenswerterweise deaktivieren, oder die Intensität deren Eingriff regeln. Beim Spurassistent gibt es etwa die Wahl zwischen Warnung, leichter Lenkeingriff sowie beidem zusammen.

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