BMW 750Li

Test BMW 750Li xDrive: Wellness-Oase mit Sozial-Komponente
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Nicht nur in Design, Motorleistung oder Effizienz drückt BMW seine technologische Kompetenz aus, sondern neuerdings auch in der Beschaffenheit des Autoschlüssels: Einen Ring zur Befestigung an einem Bund hat der vom neuen 7er zwar nicht mehr, dafür aber ein Display und einen eigenen Stromanschluss. Es ist nur ein winziges Detail unter den zahlreichen Innovationen des anrollenden BMW-Flaggschiffs, doch ein symbolträchtiges. Immer mehr Funktionen wandern von Pedalen, Hebeln, Drückstellern und Tasten in hosentaschen-konforme Steuergeräte, die einem Smartphone ähnlicher sind als einem Autoschlüssel. Dem autonomen Fahren kommt der 7er damit noch ein Stück näher, und bietet sogar ein Rezept für optimale Parkraum-Ausnutzung. Selbst schmale Lücken können angesteuert werden, denn alle Insassen steigen vor dem Einparken aus. Mittels Display-Schlüssel wird der Siebener wieder gestartet, der Vorwärtsgang eingelegt und im Kriechtempo in die Lücke bugsiert. In umgekehrter Richtung funktioniert das natürlich auch. Mit einem Aufpreis von 550 Euro ist diese Sonderausstattung noch vergleichsweise preiswert. Von dem temporären Spitzenerzeugnis der 7er-Reihe, dem 750Li xDrive, kann man das nicht gerade behaupten – es kostet 112.700 Euro. Das ist noch nicht das Ende. Zum einen werden wohl nur die wenigsten Fahrzeuge zu diesem Preis ausgeliefert, denn die Kunden neigen dazu, bei der Bestellung aus dem reichen Angebot der appetitlichen Extras nicht kleinlich zu sein. Zum anderen wird in absehbarer Zeit der neue Zwölfzylinder von BMW folgen, der in Sachen Komfort noch einen drauf setzen dürfte. „Wir haben“, so sieht Entwicklungschef Klaus Fröhlich den neuen Siebener, „in dieses Auto alles reingesteckt, was uns zum Thema Luxus und Komfort eingefallen ist.“. Auch wenn die deutschen Kunden ihren Top-BMW im vergangenen Jahr zu rund 88 Prozent mit Dieselmotor bestellten, ist der 4,4 Liter große V8-Ottomotor des 750i keineswegs überflüssig. Amerikaner wie Chinesen können sich bekanntlich mit dem Selbstzünder nicht recht anfreunden, langer Radstand und Allradantrieb machen das Glück der wohlsituierten Kundschaft perfekt. Die nackten Daten des vorläufigen Spitzen-Siebeners: 5,24 Meter Länge, 3,21 Meter Radstand, 330 kW / 450 PS Motorleistung und 650 Newtonmeter Drehmoment. Gleichzeitig konnte selbst die Langversion so weit abgespeckt werden, dass sie weniger als zwei Tonnen auf die Waage bringt. Die 8,5 Liter je 100 Kilometer, die ein 750Li xDrive vom Rollensprüfstand mitbringt, kann aber niemand ernsthaft in der Praxis erwarten. Zweistellige Werte, wie sie die Bordcomputer mehrerer Testwagen auf dieser Präsentation auswarfen, erscheinen da schon näher an der Wirklichkeit.
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Freude am Fahren oder Wellnes-Oase

Wer es sich leisten kann und will, die sprichwörtliche „Freude am Fahren“ zu delegieren, stellt seine Sinne auf den Genuss der Wellness-Oase ein, die hinter den Kopfstützen der Vordersitze beginnt. Edel geht es dort natürlich von Hause aus zu, aber die BMW-Interieur-Designer hätten einen schlechten Job gemacht, wenn sich das noble Ambiente nicht noch drastisch steigern ließe. Das „Exekutive Lounge Seating“ sorgt laut BMW für „maximalen Sitzkomfort, Fußraum und uneingeschränkte Sicht des Fondpassagiers hinter dem Beifahrersitz“. Die Komfortsitze im Fond sind bis zu 41 Grad Lehnenneigung justierbar, der Beifahrersitz ist zusätzlich nach vorn um 90 Millimeter ausfahrbar, Sitzlehne und Kopfstütze sind nach vorn klappbar. Die elektrisch ausklappende Fußstütze ist mit dem gleichen edlen Leder bezogen wie die Polster, weshalb es empfehlenswert ist, sich vor Benutzung der Straßenschuhe zu entledigen. Hochflor-Fußmatten vervollständigen die 2.200-Euro-Behaglichkeit…

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Paul

September 4, 2015 um 7:35 pm Uhr

Für mich bleibt es ein Rätsel, warum Firmen oder Personen in Deutschland, die sich ein Auto im Wert von ca. 150.000€
leisten können, oder besser im Monat ca. 2000€ für die Leasingrate ausgeben können, sich für einen Diesel entscheiden?!? Baumaschinen- oder LKW Motor, ist das Luxus????? Wenn Sie mal nach Dibai kommen, lauschen Sie mal dem Straßenverkehr, es gibt dort keinen einzigen Diesel PKW…..
Wenn ich über den Hund komme, dann komme ich auch über den ……..
Sicher wieder ein Klasse Wurf von BMW, ich freue mich schon auf Dubai, weil dort laufen diese Flüsterbenziner
völlig unauffällig im Straßenbild. Während der Deutsche
Mit seinem Trecker Siebener die Welt rettet, legt man bei den Wüstensöhnen wirklich Wert auf Luxus. BMW sollte
dringend über die Einführung eines X7 nachdenken.
In Dubai ist ein X5 mit V8 Benzinmotor so auffällig, wie hierzulande der VW Golf ….

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