Kia Venga

Test Kia Venga: Der nette Typ von nebenan
Test Kia Venga: Der nette Typ von nebenan Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Kia

Test Kia Venga: Der nette Typ von nebenan Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Kia

Test Kia Venga: Der nette Typ von nebenan Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Kia

Test Kia Venga: Der nette Typ von nebenan Bilder

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Kia

Kia hat mit dem Venga einen Kompaktvan im Angebot, der eine eindrucksvolle Variabilität bietet. Auch wenn unser Testwagen in Grau vorfuhr, hat er so viel Bescheidenheit nicht nötig. Denn bei ihm zählen eher die inneren Werte. Und bei denen hat Kia ihm für die zweite Hälfte seine Lebenszyklusses eine leichte Überarbeitung gegönnt.

Unspektakulär von außen

Von außen blieb er aber eher unspektakulär, der nette Typ von nebenan. Dabei besitzt er die typischen Attribute eines Kompaktvans, ohne zu einem Kasten zu mutieren. Der Frontgrill des Venga wurde verändert und das Markenzeichen prangt nun oberhalb des Grills auf einer Nase. Die Lufteinlässe erhielten eine neue Form, in die seitlich das neuen LED-Tagfahrlicht und die Nebelscheinwerfer integriert wurden. Das alles schmückt ihn und hebt ihn vom Vorgänger ab.
Test Kia Venga: Der nette Typ von nebenan

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Kia

Top Platzangebot

Mit seinem Radstand von 2,61 Metern zwischen den Achsen bietet er viel Platz im Innenraum und bei 1,60 Meter Höhe insgesamt viel Raum, der sich vielfach nutzen lässt. Erhöhte Sitze und eine möglichst aufrechte Sitzposition lassen bei nur 4,08 Metern Länge sogar noch Platz für 314 Liter Gepäck. Durch Verschieben der Rückbank und das Umklappen der Rückenlehnen entsteht bei Bedarf ein Zweisitzer mit einem maximalen Ladevolumen von 1486 Litern. Da passt viel rein, wenn man nicht aus den Augen verliert, dass bei 454 Kilogramm Schluss sein muss.

Keine Überraschungen innen

Innen treffen die Passagiere auf die Zentralkonsole mit Kunststoff-Applikationen in Aluminiumoptik, wie man sie seit Jahren in Kia-Modellen sieht. Die zentrale Einheit mit Infotainment- und Luftsteuerung entspricht noch der alten Schule mit den wie zwei Ohren angeklatschten Lüftungsöffnungen und bietet so nicht viele Überraschungen.
Test Kia Venga: Der nette Typ von nebenan

Copyright: Auto-Medienportal.Net/Kia

Antrieb und Fahrverhalten

Unser Venga wurde vom 1,6-Liter CRDI angetrieben. Der Diesel machte dabei sowohl im Stadt- als auch im Überlandverkehr eine gute Figur. Bei niedrigen Drehzahlen gibt er sich nicht als Selbstzünder zu erkennen, bei schnelleren Passagen aber schon. Dabei sind die Fahrleistungen mit dem 94 kW / 128 PS-Motor alltagstauglich. Mit seinem Drehmoment von 260 Newtonmetern soll er eben nicht sprinten, sondern seinen Van-Alltag problemlos bewältigen.

Alltagsauto im besten Sinne

Damit haben wir den Kern des Venga getroffen: Er ist ein wirklich problemlos zu fahrendes, vielseitiges Familienfahrzeug, das unauffällig seinen Job erledigt. Er ist ein Alltagsauto im besten Sinne, ein Arbeitstier im Auftrag der Familie und kein Vehikel für Fahrer, die schon immer davon träumten, es auf die Rennstrecke zu schaffen.

Daten Kia Venga 1.6 CRDI Spirit

Länge/Breite/Höhe (m) 4,08/1,77 (mit Außenspiegeln 2,20)/1,60
Radstand (m) 2,61
Motor / Hubraum Vierzylinder-Diesel, 1582 ccm
Höchstgeschwindigkeit 185 km/h
0 auf 100 km/h 11,2 Sek.
ECE-Durchschnittsverbrauch 4,7 Liter, Euro5
CO2-Emissionen 125 g/km
Energieeffizienzklasse B
Leergewicht / Zuladung 1356 kg / 454 kg
Kofferraumvolumen 314 – 1486 Liter
Basispreis 21.740 Euro

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Mercedes-AMG GLC 43 4Matic: Ein Hauch mehr Sportlichkeit

Mercedes-AMG GLC 43 4Matic: Ein Hauch mehr Sportlichkeit

Lotus Evija.

Lotus Evija: Endlich ein E-Mobil für Milliardäre mit grünem Herz

Harley-Davidson Livewire: E-Power aus Milwaukee

Harley-Davidson Livewire: E-Power aus Milwaukee

zoom_photo