MINI One

Test MINI One – Zwischen Tradition und Moderne

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Bereits die Neuauflage des Mini war für BMW ein Drahtseil-Akt, mussten man sich dicht am Original orientieren, ohne ein „neues, altes Auto“ zu produzieren. Das Kunststück gelang jedoch und auch der MINI erfreute sich großer Beliebtheit. Mit Einführung der dritten Generation ist der Mini dann endlich auch etwas erwachsener geworden, was ihm jedoch kaum jemand übel nehmen dürfte.

Raumwunder

Der MINI R56 war ein Auto, das man mögen muss. Konnte einen der bajuwarische Brite mit den Kulleraugen nicht auf Anhieb verzaubern, blieb eigentlich nur noch ein überkandideltes und ziemlich unpraktisches Auto. Die Bedienung der Bordsystem über einen – gefühlt am Fahrzeugboden montierten – Dreh-Drück-Regler war eine ergonomische Katastrophe, der Tacho in der Mittelkonsole mehr als unpraktisch. Hinzu kam, dass der MINI ein kleines Raumwunder war und leider auch geblieben ist. Denn der Name ist beim MINI leider nur noch beim Platzangebot Programm. Hat der MINI in dritter Generation mit 3,82 m nun Kleinwagen-Niveau erreicht, bleiben Beinfreiheit und Kofferraumvolumen bei den Minis. Trotz 51 Liter mehr (!) als bisher, schluckt der Dreitürer mit 211 Litern 50 Liter weniger als ein VW up. Sollen im Fond Passagiere befördert werden, muss dies der Fahrer mit spürbaren Einschränkungen in der eigenen Bein- und Bewegungsfreiheit erkaufen.

Erwachsen geworden

Doch es gibt auf positives zu berichten. Denn wer einen MINI kauft, erwartet immerhin keinen Kombi, sondern einen stylischen Flitzer mit dem berühmten „Go-Cart-Feeling“ beim Fahren. Und genau darauf hat man sich bei BMW offenbar besonnen. Zunächst wäre das das Cockpit zu nenne, das zwar nach wie vor eindeutig als Mini erkennbar ist, jedoch in Puncto Materialauswahl, Verarbeitung und Übersicht, deutlich zugelegt hat. Unter anderem wandert der Tacho von der Mittelkonsole dort hin wo er hin gehört. Den damit arbeitslos gewordenen „Ring“ um das Zentral-Display für Radio und Navi nutzt der neue Mini für verschiedene Lichtspiele. So zeigt der Leuchtkreis je nach Situation die Drehzahl des Motors, ändert die Farbe je nach Fahrprogramm oder wechselt beim Parken die Farbe passend zum Farbdiagramm im Display. Wirklich nötig ist das ganze Farbspiel zar nicht, es bringt auch keinen wirklichen Vorteil, aber es ist eben auch kein Nachteil, wie ein nur schwer ablesbarer Tacho.

Aufgerüstete hat BMW auch bei der optionalen Ausstattung. So gibt es den MINI nun unter anderem mit adaptivem Tempomat mit Bremsfunktion, einem Head-up-Display oder Voll-LED-Scheinwerfern mit Abbiegelicht-Funktion.

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