Insignia OPC

Test Opel Insignia Sports Tourer OPC – Sportlich und bequem
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Drei Buchstaben lassen die Herzen von Opelfans höher schlagen: OPC. Das steht für Opel Performance Center – also Opel Leistungs-Zentrum. Von dort kommen die richtig heißen Geschosse mit Blitz im Kühler. Allen voran der Opel Insignia OPC, der erst im Juni in den Handel kam. Mit einem Vorab-Modell durften wir eine erste Ausfahrt wagen, bei der sich die Tücken eben solcher Vorserienfahrzeuge zeigen sollten

Optik – So muss ein OPC aussehen

[foto id=“521699″ size=“small“ position=“right“]Ich muss gestehen, ich habe dem Tag ein wenig entgegen gefiebert, an dem ich am Tor des Rüsselsheimer Opelwerks die Schlüssel für einen brandneuen Opel Insignia Sports Tourer OPC in die Hand gedrückt bekommen sollte. Als es so weit war, schritt ich mit dem Schlüssel in der Hand die Reihen der Presse-Testwagen entlang. Zwischen all den „normalen“ Opel-Modellen mischte sich auch das ein oder andere OPC-Fahrzeug. Doch der mausgraue Wagen reagierte nicht auf meinen Schlüssel. Stattdessen blinkte weiter hinten in der Reihe ein feuerrotes Geschoss mit den Scheinwerfern. Genau so muss ein Kombi mit 325 PS aussehen.

Ohne Fangleine – OPC Unlimited

Grinsend lasse ich mich in die Sportsitze fallen und es scheint, als würden sich die Polster an meine Körperkonturen anpassen. Doch im Verlauf meiner langen Testfahrten sollte sich zeigen: diese Sitze sind alles andere als sportliche Schraubstöcke, sondern Rückenschmeichler mit viel Seitenhalt. Absolut top! Den Schlüssel werfe ich in froher Erwartung in die Mittelkonsole und schaue nach dem Startknopf. Stattdessen finde ich allerdings ein Zündschloss – wie Oldschool. [foto id=“521700″ size=“small“ position=“right“]Als ich den Schlüssel jedoch im Schloss drehe, antwortet mir ein sonores Donnergrollen aus dem Motorraum und all meine Skepsis ist verflogen. Wirklich neu ist der 2.8-Liter V6 Motor im Insignia OPC nicht, kommt in dieser Form bereits seit 2009 zum Einsatz. 2011 lies Opel den Insignia OPC dann von der Leine, und entfernten beim OPC Unlimited die elektronische Sperre bei 250 km/h. Somit sind bis zu 270 km/h drin.

Neues Cockpit auch beim OPC

Zum Glück geht es quasi direkt an der Ausfahrt des Opelwerks auf die Autobahn. Der dichte Verkehr auf der A5 verbietet jedoch zunächst zu rasante Fahrmanöver. Also will ich sanft auf Reisegeschwindigkeit beschleunigen. Allerdings muss man auch hier stets auf den Gasfuß achten. Denn die 435 Nm Drehmoment des V6-Motors beschleunigen den Insignia OPC auf im 6. Gang ziemlich flott. Auf der A4 Richtung Erfurt herrscht zunächst noch Tempolimit. Noch bevor dieses aufgehoben wird,[foto id=“521701″ size=“small“ position=“right“] überholt mich ein großes, viertüriges Coupé mit Ringen im Kühler. Mit Ende der Beschränkung drücke auch ich das Gaspedal durch und staune, wie schnell die digitale Tachonadel steigt. Der neue Insignia OPC verfügt nun auch über das voll-digitale Cockpit, das der „normale“ Insignia seit seinem Facelift vor knapp einem Jahr trägt. Während im Tour-Modus eine Digitalanzeige über das Tempo informiert, wird im Sport und OPC-Modus ein analoger Tacho dargestellt. Unabhängig von der Anzeigeart lassen sich hier nun auch Kartenausschnitte aus dem Navi oder Ähnliches anzeigen.

Fahreindruck

Flott erreiche ich Tempo 200, was sich dank guter Geräuschdämmung und souveränem Geradeauslauf nach angenehmer Reisegeschwindigkeit anfühlt. Die gigantischen 20-Zoll-Alus schmälern jedoch ein wenig den Komfort, indem sie Unebenheiten in der Fahrbahn spürbar in den Innenraum leiten. Dennoch, auch bei 200 km/h und mehr fühlt sich der Opel Insignia OPC Unlimited extrem souverän an. Da die A4 zwischen Eisenach und Erfurt fast wie ausgestorben wirkt, gehe ich weiter aufs Gas, erreiche schnell die magischen 250 km/h und beschleunige weiter. Nach kurzer Zeit fahre ich auf ein[foto id=“521702″ size=“small“ position=“right“] mir bekanntes schwarzes Auto auf, das trotz gähnender Leere auf der Straße auf der linke Spur klebt. Brav folge ich und warte geduldig, bis mir der nette Herr endlich den Weg frei macht. Doch entweder scheint er mich nicht bemerkt zu haben oder will es nicht wahr haben, dass sein teures Premium-Schiff von einem Opel in Bedrängnis gebracht wird.

Kurze Zeit später fahren wir beide auf ein Gespann aus zwei Luxus-Limousinen aus Zuffenhausen und München auf, die mit etwa 200 km/h dahin gleiten. Beiden machen mir anstandslos Platz. Es geht doch. Nur der Sture Herr der Ringe vor mir, will mir partout keinen Platz machen. Irgendwann – keine Ahnung was ihn dazu bewegt hat – schert er doch rechts rüber. Ich setze zum Überholen an und muss feststellen: auch bei 325 PS gibt es Grenzen. Und genau an die stößt der leer fast 2-Tonnen schwere Opel Insignia Sports Tourer OPC Bergauf bei 250 km/h. Nur schleppend schließe ich die letzten Meter zum notorischen Linksfahrer auf. Kurz bevor ich ihn habe, schneidet er wieder nach links, zwingt mich zum Abbremsen. Allerdings wird die Autobahn nun ohnehin wieder kurviger und voller, so dass ich das Tempo generell wieder drossle.

Verbrauch

[foto id=“521703″ size=“small“ position=“right“]Etwas verschreckt hat mich die Reichweite laut Bordcomputer nach dieser kurzen Hatz. Die fiel Zusehens auf nur noch knapp 150 km. Unter Volllast gönnt sich der Insignia OPC gerne mal 15 bis 20 Liter pro 100 km. Weiter fahre ich mit durchschnittlich 140 km/h, wodurch sich Reichweite und Verbrauch wieder verbessern. Nach meinen 14 Tagen mit dem Power-Kombi – bei dem dies die einzige Hochgeschwindigkeitsfahrt bleiben sollte – pendelte sich der Verbrauch bei 11.0 l/100 km ein, die Werksangaben liegen da nur 0,1 Liter drunter. Im zähen Stadtverkehr wird einem beim Blick auf den Momentanverbrauch trotzdem immer etwas mulmig. Doch der 325-PS starke Kombi ist eben auch kein Stadtauto.

Tolles Fahrwerk

Ein großes Lob erhalten Fahrwerk und Dämpfer, denn diese kaschieren das beträchtliche Gewicht des Kombis meisterhaft. Im Alltag kommt man nie – oder sollte es zumindest nicht – in derlei Extremsituationen, dass Fahrwerk und Lenkung an ihre Grenzen Stoßen. Großen Anteil daran hat der beim OPC serienmäßige Allradantrieb, der den Rüsselsheimer stets sicher in der Spur hält.

Fazit

[foto id=“521704″ size=“small“ position=“right“]Der Opel Insignia OPC macht Spaß, sehr viel Spaß. Als Kombi kann man ihm zudem auch einen gewissen Nutzwert nicht absprechen. Politisch korrekt sind seine 11 Liter Verbrauch (oder mehr) natürlich nicht. Und durch den hohen Verbrauch und CO2 Ausstoß ist der Wagen auch im Unterhalt nicht gerade günstig. Bestechend niedrig liegt jedoch der Anschaffungspreis. Der Opel Insignia Sports Tourer OPC startet bei 49.950 Euro, mein Testwagen mit Vollausstattung steht mit 58.840 Euro in der Liste. Hier fangen andere Fahrzeuge in der Leistungs- und Größen-Liga erst an. Etwa der Wagen meines sturen Freundes von der A4.

Besonders positiv möchte ich erneut die Sitze erwähnen. Noch nie saß ich auch auf langen Strecken so bequem in einem Sportsitz. Kritisch stehe ich hingegen auch beim OPC dem neuen Infotainment und Armaturenbrett des Opel Insignia gegenüber. Die Grafiken bewegen sich teilweise nicht ganz flüssig, die Kartendarstellung sieht altbacken aus und auch die Bedienung ist alles andere als Optimal. Das aber nur am Rande. Grundsätzlich wird der Opel Insignia Sports Tourer OPC ein seinem Namen mehr als Gerecht. Denn sportlich ist er definitiv. Wer einen noch potenteren Kombi sucht, muss sich schon an die Quattro GmbH oder AMG wenden. Für einen echten Sportwagen – wie ihn Opel bezeichnet – ist der Insignia Sports Tourer OPC jedoch deutlich zu schwer.

Bewertung Opel Insignia Sports Tourer OPC

Plus: Sportlicher Kombi mit gutem Fahrwerk und tollen sitzen
Minus: durstiger Motor, wenig intuitives Interieur, hohes Leergewicht

Technische Daten Opel Insignia Sports Tourer OPC

Fünfsitziger Mittelklasse-Kombi
Länge/Breite/Höhe (m): 4,91/1,86/1,51
Radstand (m): 2,74
Motor:
Hubraum: 2792 ccm
Leistung: 239 kW/325 PS bei 5.250 Umdrehungen pro Minute
max. Drehmoment: 435 Newtonmeter bei 5.250 Umdrehungen pro Minute
Höchstgeschwindigkeit: 270 km/h
Beschleunigung 0-100 km/h:
6,3 s
Test-Verbrauch: 11,0 l/100 km
Verbrauch Hersteller: 10,9 l/100 km
CO2-Ausstoß Hersteller: 255 g/km
Schadstoffklasse: Euro 5
Energieeffizienzklasse: G
Ausstattung
(Serie, Auswahl):
Adaptiver 4×4 Allradantrieb, ESP®Plus Elektronisches Stabilitätsprogramm Plus, OPC Brembo Bremsen; vorn (355 mm), innenbelüftet und gelocht, Regensensor, Adaptives Fahrlicht (AFL+) Bi-Xenon-Scheinwerfer mit variabler Lichtverteilung, aktive Kurvenlichtfunktion, Abbiegelichtfunktion und Tagesfahrlicht in LED Technik, Automatische Klimaanlage Ein-Zonen-Klimatisierungsautomatik, OPC Recaro-Sportsitz für Fahrer und Beifahrer, Schaltwippen am Lenkrad, FlexRide Premium-Fahrwerk, 19-Zoll OPC Leichtmetallräder, Navi 900 IntelliLink mit 8″ Touchscreen
Gewichte/Zuladung
Leergewicht: 1.930 kg
zul. Gesamtgewicht: 2.400 kg
Kofferraumvolumen: 540 – 1.530 l
Basispreis ab 49.950 Euro
Preis Testwagen: 58.840 Euro
Vorraussichtliche Kosten pro Jahr
Steuer: 346,00 Euro
Kraftstoff: 2.722,50 Euro
Wertverlust: 8.826,00 Euro
Gesamtkosten pro Jahr:    11.894,50 Euro
*Kosten pro Jahr setzen sich zusammen aus Kraftstoffkosten, Kfz-Steuer, errechnetem Wertverlust (15 Prozent p. a.)
**Kraftstoffkosten bei 1,55 Euro/Liter Super-Benzin und einer jährlichen Laufleistung von 15.000 Kilometern

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