Test Seat Leon X-Perience – Sportkombi fürs Gelände

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Nächstes Jahr - so munkelt man - soll auch Seat ein eigenes SUV bekommen. Bis dahin soll der Seat Leon X-Perience die Lücke für abenteuerlustige Fahrer füllen. Der sportlich geschnittene Leon-Kombi soll dank Allradantrieb, Höherlegung und potenten Motoren auch abseits eingefahrener Pfade sicher ans Ziel kommen. Ist der Kombi damit gar die bessere Alternative zum SUV?
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Das Prinzip „Abenteuer“

Egal ob Alltrack, Allroad oder Countrytourer, das Prinzip ist immer das selbe: Man nehme einen Kombi, verpasst diesem Allradantrieb und würzt das ganze mit robustem Offroad-Look, was ein Gefühl von Abenteuer vermitteln soll. Nun reiht sich auch Seat mit dem Leon X-Perience in diese Reihe ein, dem sein rustikaler Holzfäller-Look gut zum ansonsten maßgeschneiderten Sportanzug steht. Dabei ist der Unterfahrschutz an Front und Heck lediglich angedeutet, die Karosserie lediglich drei Zentimeter höher „geschraubt“ als beim normalen Seat Leon ST.

Schneller als ein Golf GTD

Entsprechend merkt man während der Fahrt mit dem Leon X-Perience eigentlich keinen Unterschied, außer dass der bei Seat 4Drive genannte Allradantrieb sehr gut den potenten 184-PS-Diesel ergänzt, der auch aus VW Golf GTD oder Skoda Octavia RS bekannt ist. Per Haldex-Kupplung gibt das Allradsystem die Kraft gleichmäßig an Vorder- und Hinterachse weiter, eine elektronische Differentialsperre regelt den Kraftfluss zwischen linkem und rechtem Rad. Trotz 380 Nm scharrt der Seat Leon X-Perience auch bei noch so ungestümen Anfahrmanövern nur minimal mit den Hufen. Netter Nebeneffekt: mit nur 7,1 Sekunden nimmt der spanische Allrad-Kombi dem Aggregatspender VW Golf GTD Variant satte 0,8 Sekunden beim Sprint aus dem Stand auf 100 km/h ab.

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