Superb Combi

Test Skoda Superb Combi: Platz da
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Gerade erst ist die Superb-Limousine bei den Händlern durchgestartet, schon legt Skoda mit dem Combi nach. Am 26. September wird der IAA-Debütant anrollen, für die tschechische VW-Tochter ist das ein wichtiges Datum. Denn rund 90 Prozent aller bisher in Deutschland verkauften Superbs sind Kombis.
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Superlative zum knapp Preis

Große Sorgen um die Zukunft ihres jüngsten Sprosses müssen sich die tschechischen Autobauer wohl nicht machen. Denn das Flaggschiff der immer erfolgreicher agierenden Marke bringt eine Menge Superlative mit – und sehr knapp kalkulierte Preise. Dazu bietet die Kombi-Version auch noch einen sehr erfreulichen Anblick. Bisher stand Superb ja immer auch ein bisschen für eine Portion gepflegte Design-Langeweile. Aber das ist mit der neuen Generation definitiv vorbei.

Mehr Platz bietet keiner

Superlativ Nummer eins hat direkt mit dem Heck der neuen Karosserie-Variante zu tun. Denn es passt mehr hinein als in alle anderen Mittelklasse-Mitbewerber: Es fasst 660 bis 1.950 Liter. Auch die Kopffreiheit vorne und hinten setzt neue Klassen-Maßstäbe, die Kniefreiheit für die Hinterbänkler ebenso – 157 Millimeter sind schon sehr dicht am Oberklasse-Niveau.

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