Suzuki Vitara S

Test Suzuki Vitara S: Lifestyle-SUV extra stark
auto.de Bilder

Copyright: Suzuki

auto.de Bilder

Copyright: Suzuki

auto.de Bilder

Copyright: Suzuki

Die baskische Metropole Bilbao ist ein vielfältiges Fleckchen Erde: Raue Natur umgibt die Großstadt an der nordspanischen Atlantikküste, und im Kontrast dazu umschmeicheln historische Schönheit und moderne Kunst den Touristen im Stadtkern - allen voran das einzigartige Guggenheim-Museum mit seiner chromglitzernden Fassade. Wie passend, dass der vielseitige Suzuki Vitara S hier seine Weltpremiere feiert: Ein schickes Lifestyle-SUV, das am Boulevard eine gute Figur macht, das aber dank seinem Allradsystem "Allgrip" auch hart im Nehmen sein kann - und obendrein als erster Suzuki mit dem neuen 1,4-Liter-Boosterjet-Benziner unterwegs ist. Ab sofort steht der rundum gelungene Vitara S ab 26.790 Euro beim Händler.
auto.de

Copyright: Suzuki

Vitara S mit neu entwickeltem Boosterjet-Motor

Das neue Spitzenmodell der Vitara-Modellreihe kommt besonders dynamisch daher: Der fünfteilige Frontgrill als optisches Erkennungsmerkmal ist exklusiv dieser Variante vorbehalten. Und der komplett neu entwickelte Boosterjet-Motor mit Turboaufladung und Benzin-Direkteinspritzung feiert hier einen gelungenen Einstand als besonders kraftvoller Antrieb. Der direkteinspritzende 1,4-Liter-Turbobenziner ist dank seiner Bauart besonders kompakt und leicht. Er drückt immerhin 103 kW/140 PS Leistung und vor allem 220 Nm maximales Drehmoment auf den beim Vitara S serienmäßigen Allradantrieb – letzteres schon ab 1.500/min.

Die Antriebskraft wird entweder über eine Sechsgang-Handschaltung oder eine Sechsstufen-Automatik übertragen. Nach ersten Testfahrten wirkt die Kombination des Boosterjet-Motors mit der Handschaltung äußerst gelungen. Der Antriebsstrang agiert spritzig, aber dennoch von unten heraus äußerst kraftvoll und ermöglicht schaltfaules Fahren: Zum Beispiel ist sogar bei nur 1.500/min und 50 km/h im vierten Gang ausreichender Durchzug vorhanden.

Der Allradantrieb „Allgrip“ wird seinem Namen absolut gerecht und sorgt für zusätzliche aktive Sicherheit sowie Komfort. Der Fahrer wählt je nach Fahrbahnbeschaffenheit, Wetter und Laune zwischen den vier Fahrmodi „Auto“, „Snow“, „Sport“ und „Lock“ und ist somit von normaler Strecke und Fahrweise bis hin zu herausfordernden Geländepassagen sowie auf Eis und Schnee für alles gewappnet. Der Modus „Sport“ etwa verändert im Nu die Kennlinie des Gaspedals und und sorgt für etwas dynamischeren Vortrieb. Außerdem schreitet die Traktionskontrolle später ein und erlaubt somit…

UNSERE TOP-ANGEBOTE FÜR SIE

MEHR ERFAHREN AUS DEM BEREICH NEWS

Opel Corsa-e

Opel Corsa-e: Alles zu seiner Zeit

BMW 128ti

BMW 128ti: Finale Erprobung in der Eifel

Audi Q4 e-Tron

Audi Q4 e-Tron Erlkönig

zoom_photo